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Ein Verletzter bei LKW-Unfall auf Bundesstraße

Einsatz der Feuerwehren Leingarten und HeilbronnVerkehrsunfall PKW am von Marc Hoffmann, Feuerwehr Leingarten; PD Heilbronn

Ein LKW-Fahrer wurde bei einem Ver­kehrs­un­fall am Montag Morgen auf der B293 bei Lein­garten ver­letzt.

Der Fahrer des LKW fuhr auf der B293 in Rich­tung Karls­ruhe, als er auf Höhe der Abfahrt Lein­garten-Indus­trie­ge­biet auf einen anderen Sat­telzug auf­fuhr.

Zur Ret­tung des ver­un­fallten Fah­rers aus der beschädigten Fah­rer­ka­bine wurde neben Ret­tungs­dienst und Polizei auch die Feu­er­wehr Lein­garten alar­miert.

An der Ein­satz­stelle hatte der Ret­tungs­dienst bereits mit der Erst­ver­sor­gung des Ver­letzten begonnen. Gemeinsam mit der Feu­er­wehr aus Heil­bronn wurde der Fahrer dann aus der Kabine befreit und dem Ret­tungs­dienst überg­eben; er wurde zur Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Durch den Auf­prall war im gesamten Kreu­zungs­be­reich großflächig Öl und Kühlwasser aus­ge­treten, wel­ches von der Feu­er­wehr mit Bin­de­mittel auf­ge­nommen wurde. Die Fahr­bahn wurde anschließend von einem Spe­zi­al­un­ter­nehmen gerei­nigt.Während der Ret­tungs- und Ber­gungs­ar­beiten war die B293 teil­weise voll gesperrt.

Pres­se­be­richt PD Heil­bronn:

Lein­garten: Mann bei Unfall schwer ver­letzt

Bei einem Auf­fahr­un­fall am Mon­tag­morgen auf der B 293 auf Höhe von Lein­garten kurz vor 09.30 Uhr wurde ein 39 Jahre alter Mann schwer ver­letzt.

Zuvor war der 39-Jährige mit seinem Lastzug nahezu unge­bremst auf den Sat­telzug eines 45-Jährigen auf­ge­fahren, der mit seinem Fahr­zeug ver­kehrs­be­dingt an der Ampel auf Höhe der Einmündung zur Lie­bigstraße war­tete. Durch den Zusam­menstoß der beiden Fahr­zeuge wurde der 39-Jährige schwer ver­letzt und musste ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert werden. Sein Lastzug war nicht mehr fahr­be­reit und musste abge­schleppt werden. Die Lein­gar­tener Feu­er­wehr und die Berufs­feu­er­wehr Heil­bronn waren ins­ge­samt mit vier Fahr­zeugen und 17 Mann vor Ort. Die Fahr­bahn musste wegen der großen Ver­schmut­zung pro­fes­sio­nell gerei­nigt werden. Der ent­stan­dene Sach­schaden beläuft sich auf min­des­tens 30.000 Euro.