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"Kinder, Kinder in der Stadt" am 11. September 2004

Heilbronnvon Feuerwehr Heilbronn

Wenn es brennt, dann muss es richtig schnell gehen. Aber wer weiß eigent­lich, wie man einen Notruf richtig absetzt, damit am Ende auch wirk­lich Hilfe kommt?

Eine Viel­zahl von Kin­dern, aber auch die Eltern konnten dies am Samstag, den 11. Sep­tember 2004 in der Sülmerstraße lernen. Um das Absetzen eines rich­tigen Not­rufes zu üben, wurde auf der Akti­onsfläche der Feu­er­wehr Heil­bronn eine ent­spre­chend umge­baute Tele­fon­zelle auf­ge­stellt. Diese war mit einem Ein­satz­leit­wagen ver­bunden. Ver­schie­dene Scha­dens­lagen, denen die Kinder täglich begegnen können, wurden für das Absetzen eines Not­rufes sche­ma­tisch in Wort und Bild dar­ge­stellt. Ent­spre­chend einer dieser Lagen musste das Kind nach der fünf-W-Regel (Wer- Was- Wo- Wie- Warten) den Notruf absetzen. Dieser Notruf wurde dann im Anschluss zusammen mit einem Leit­stel­len­dis­po­nenten im Ein­satz­leit­wagen ana­ly­siert.

Nicht ganz so ernst ging es bei den Geschick­lich­keits­spielen mit Wasser zu. Bei ver­schie­denen Was­ser­spritz­spielen hatten die Kinder viel Spaß. Bei einem der Spiele mussten drei Kinder gegen­ein­ander antreten. Die Auf­gabe hierbei bestand daraus, einen Ball so schnell wie möglich mit dem Was­ser­strahl, wel­cher durch eine Kübel­spritze erzeugt wurde, über eine Schräge in eine Öffnung lenken. Bei einem anderen Spiel waren bren­nende Gebäude als Modelle dar­ge­stellt. Die Kinder mussten ver­su­chen das Löschwasser so genau wie möglich durch die Fenster in die Modellhäuser zu spritzen, um den Brand zu löschen.

Ein Löschgrup­pen­fahr­zeug LF 16 war eben­falls zur Besich­ti­gung auf der Akti­onsfläche aus­ge­stellt. Es wurden Auf­kleber, Mal­hefte, Lineale, Bas­teIbögen und ver­schie­dene Pro­spekte an die Kinder ver­teilt. Die Betreuung über­nahmen Mit­glieder der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr sowie der Jugend­feu­er­wehr Heil­bronn.