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Feuerwehr-Theater: "Tatü Tata - aus dem Leben eines Feuerwehrmanns"

Schwaigernvon Redaktion HSt

Feu­er­wehr-Theater:
„Tatü Tata - aus dem Leben eines Feu­er­wehr­manns“ heißt das Stück, das das marotte-Figu­ren­theater aus Karls­ruhe am Freitag, 3. Sep­tember, zwi­schen 15 und 16 Uhr in der Friz­halle in Schwai­gern zeigt. Die Geschichte han­delt vom Feu­er­ma­chen, Feu­er­melden, Feuerlöschen und der Feu­er­wehr. Sie wird erzählt mit Blau­licht, Sirene und Hand­puppen.

Für die Vor­stel­lung, die im Rahmen des Kin­der­fe­ri­en­pro­gramms der Stadt von der Feu­er­wehr ver­an­staltet wird, ist keine Vor­anmel­dung nötig. Der Ein­tritt kostet zwei Euro. (red)

Ergänzende Infor­ma­tionen des KFV Heil­bronn (R. Hassis)
- aus der Inter­net­seite www.marotte-figurentheater.de:

Feu­er­wehr­mann Theo hat viel zu tun. Ständig gibt es Alarm in
der Feu­er­wache: Ein kleiner Junge ist im Eis ein­ge­bro­chen,
ein Keller voll Wasser gelaufen, ein Baum liegt über der Straße.
Trotzdem ist Theo traurig. Weil es ein­fach nie brennt.
Und er würde doch so gerne einen Brand löschen und ein rich­tiger
Held werden. Aber er hat keine Zeit zum Trau­rig­sein.
Denn da gibt es ja noch eine Geburts­tags­torte, den Feu­er­teufel,
Funki - und den kleinen Robert. Robert will mal Feu­er­wehr­mann
werden. Und eines Tages brennt es wirk­lich…

Eine Geschichte über Feu­er­ma­chen, Feu­er­melden, Feuerlöschen
und die Feu­er­wehr erzählt mit Blau­licht, Sirene und Hand­puppen.

Pres­se­splitter:
„…Theo ist der Held der Pro­duk­tion…, die vom Kul­tur­re­ferat und
der Brand­di­rek­tion der Stadt unterstützt wird und sozu­sagen
der pädago­gi­schen Pyro-Pro­phy­laxe dient ? Der Pfiff besteht in
der iro­ni­schen Bre­chung der kon­ven­tio­nellen Mittel pädago­gi­scher
Kin­der­li­te­ratur ? herz­er­fri­schend komisch, bringt aber
trotzdem die Bot­schaft ans junge Publikum ? eine Art
Viel­zweck­kiste ist mal Feu­er­wache, mal Hoch­haus oder kleine
Guck­kas­tenbühne und zwi­schen­durch dient sie als
Löschfahr­zeug - marotte-typisch famos sind wieder die Viel­falt
der Spiel­mittel und Figuren sowie die pfif­figen Details…“