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Vermutete Gasausströmung in Einfamilienhaus

Einsatz der Feuerwehren Neudenau, Möckmühl und NeckarsulmGasausströmung am von Uwe Amann, Feuerwehr Neudenau

Ein ausgelöstes Gas-Warngerät im Tech­nik­raum eines Wohngebäudes ver­an­lasste die Bewohner in der Fin­ken­straße, die Feu­er­wehr zu alar­mieren.

Geis­tes­ge­genwärtig schal­tete der Haus­be­sitzer noch die Gas­hei­zung aus und schloss die Gas­zu­fuhr ins Gebäude am Haupt­hahn.

Die ein­tref­fenden Kräfte der Feu­er­wehr Neu­denau gingen unter umluft­unabhängigem Atem­schutz ins Wohngebäude vor, um an der Gas­therme sowie in den benach­barten Zim­mern die Gas­werte zu messen. Sowohl direkt an der Hei­zungs­an­lage wie auch in den Wohnräumen konnte nun keine bedenk­li­chen Gas­werte fest­ge­stellt werden.

Die unterstützenden Kräfte aus Möckmühl und Neckar­sulm konnten somit die Anfahrt abbre­chen.

Zur Sicher­heit waren auch einige Fahr­zeuge des Ret­tungs­dienstes ala­miert worden. Nach kurzer Unter­su­chung durch eine Notärztin konnten die rest­li­chen Kräfte eben­falls die Anfahrt abbre­chen.

Vor Ort ent­schloss man sich, das Gebäude zur Sicher­heit querzulüften sowie ein Sanitär-Fach­un­ter­nehmen an die Ein­satz­stelle zu holen. Bis zum Ein­treffen dieses Unter­neh­mens blieben die Neu­de­nauer Feu­er­wehrkräfte noch vor Ort, dann wurde die Ein­satz­stelle wieder an die Haus­be­sitzer überg­eben.

Alar­miert waren:
- Feu­er­wehr Neu­denau mit allen Ein­satz­ab­tei­lungen
- Feu­er­wehr Möckmühl mit Rüstwagen und Kom­man­do­wagen
- Feu­er­wehr Neckar­sulm mit dem Gerätewagen Mess­technik (GW-Mess)
- Ret­tungs­dienst: 2 Not­arzt­ein­satz­fahr­zeug (NEF) und 3 Ret­tungs­wagen (RTW)
- Poli­zei­streife