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Verkehrsunfall mit 3 Fahrzeugen

Einsatz der Feuerwehr Bad RappenauVerkehrsunfall PKW am von Axel Klumbach, Feuerwehr Bad Rappenau

Am Don­nerstag, den 01.07.2010 wurde für die Abtei­lungen Bad Rap­penau und Tresch­klingen der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Bad Rap­penau um 19.14 Uhr Alarm ausgelöst. Gemeldet war ein Ver­kehrs­un­fall auf der K2041 zwi­schen Tresch­klingen und Fürfeld; drei Fahr­zeuge (PKW) waren betei­ligt.

Ein durch einen Seat abge­schleppter VW-Golf kam in einer lang gezo­genen Links­kurve auf die Gegen­fahr­bahn und schleu­derte in den ent­ge­gen­kom­menden Fiat. Bis zum Ein­treffen der Feu­er­wehr konnten sich alle Insassen selbst aus den Fahr­zeugen befreien. Die Tätig­keiten der Feu­er­wehren beschränkten sich auf Ver­kehrs­si­che­rung, Betreuung von den Ver­letzten, das Abklemmen der Bat­te­rien und Auf­nahme von Betriebs­mit­teln. U.a. wurde ein 4-jähriges Kind mit einem Teddybär vom Freun­des­kreis Teddybär beru­higt.

Der Fahrer des Seat und das Kind blieben unver­letzt. Die Golf-Fah­rerin und der Fiat-Fahrer kamen mit leichten bzw. schweren Ver­let­zungen ins Kran­ken­haus.

Beson­ders für die Kame­raden der Abt. Tresch­klingen war dieser Ein­satz psy­chisch beson­ders belas­tend, han­delte es sich bei einem der Unfall­be­tei­ligten um einen aktiven Feu­er­wehr­ka­me­raden aus ihren Reihen. Nach einem Besuch des Kom­man­danten im Kran­ken­haus, wissen wir ihn auf dem Weg der Bes­se­rung und möchten ihm an dieser Stelle auch eine wei­tere gute Gene­sung wünschen.

Die Feu­er­wehr Abt. Bad Rap­penau war mit 4 Fahr­zeugen (KdoW, TLF16/25, RW1, GW-VS) und ins­ge­samt 14 Mann im Ein­satz, von der Abt. Tresch­klingen waren 9 Kame­raden mit dem Löschfahr­zeug an der Ein­satz­stelle. Aus­serdem war der Ret­tungs­dienst mit 3 Ret­tungs­trans­port­wagen (RTW 5/83-1 Bad Rap­penau, RTW 1/83-2 Heil­bronn, RTW 1/83-1 Heil­bronn) und 2 Not­arzt­ein­satz­fahr­zeugen (NEF 1/82-1 Heil­bronn, NEF 1/82-2 Plat­ten­wald) vor Ort. Eine Streife vom Poli­zei­re­vier Eppingen war zur Unfall­auf­nahme bis ca. 21.00 Uhr vor Ort. Zu diesem Zeit­punkt verließ auch der Gerätewagen Ver­kehrs­si­che­rung als letztes Fahr­zeug der Feu­er­wehr die Ein­satz­stelle.