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Tragischer Forstunfall

Einsatz der Feuerwehren Widdern und MöckmühlPersonennotlage am von Andrea Lustig, Feuerwehr Widdern

Am Mitt­woch Nach­mittag wurden die Feu­er­wehr Wid­dern und die Feu­er­wehr Möckmühl ins See­haus zu einem Wald­un­fall mit ein­ge­klemmter Person gerufen.

Im dahin­ter­lie­genden Waldstück kam es aus bisher ungeklärter Ursache bei Forst­ar­beiten zu einem Unglücks­fall, bei wel­chem ein Forst­ar­beiter unter einen umstürzenden Baum gereit.

Der Ver­un­fallte wurde sofort von seinen drei Kol­legen freigesägt und befreit, doch leider kam für Ihn jede Hilfe zu spät. Die Arbeit der Feu­er­wehr beschränkte sich zunächst bis zum Ein­treffen der Not­fall­seel­sorger auf die Betreuung der Forst­kol­legen. Die Kri­mi­nal­po­lizei wurde dann von der Feu­er­wehr Wid­dern unterstützt und die Unfall­stelle aus­ge­leuchtet, die sich tief im Wald befand.

Nach der Unfall­auf­nahme und der Ber­gung des Opfers wurde die Unfall­stelle weiträumig abge­sperrt.

Am Ein­satz waren betei­ligt:

Feu­er­wehr Wid­dern:

1 Tanklöschfahr­zeug

1 MTW

Feu­er­wehr Möckmühl:

1 Vor­ausrüstwagen

1 Rüstwagen

1 Tanklöschfahr­zeug

1 Kom­man­do­wagen

Wei­tere:

2 Poli­zei­streifen vom Revier Neckar­sulm

1 Kri­mi­nal­po­lizei

1 Not­arzt­wagen von der Ret­tungs­wache Möckmühl

1 Ret­tungs­wagen von der Ret­tungs­wache Möckmühl

3 Not­fall­seel­sorger