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Tödlicher Verkehrsunfall und mehrere Schwerverletzte

Einsatz der Feuerwehren Ittlingen und EppingenVerkehrsunfall PKW am von Ittlingen und Eppingen

Bei einem Über­holmanöver auf der L 592 in Itt­lingen kam es am Dienstag kurz nach 18:00 Uhr zu einem Fron­tal­zu­sam­menstoß. Ein 23 Jahre alter Itt­linger war mit seinem Opel aus Rich­tung Reihen auf dem Heimweg. Er über­holte einen Fiat-Klein­wagen und beach­tete den Gegen­ver­kehr nicht. Ein 47jähriger Vater war im Golf mit seinen 3 Kin­dern im Alter von acht, zehn und zwölf Jahren auf dem Heimweg vom Vergnügungs­park Trips­drill nach Biblis. Er hatte keine Chance dem über­ho­lenden Opel-Fahrer aus­zu­wei­chen. Für den ver­ur­sa­chenden Opel-Fahrer kam jede Hilfe zu spät, er war auf der Stelle tot. Sein 38jähriger Bei­fahrer wurde schwerst ver­letzt. Der Fami­li­en­vater und seine Kinder erlitten schwere Ver­let­zungen und mussten mit Schere und Spreizer aus dem Golf befreit werden. Vor Ort waren meh­rere Notärzte aus Eppingen und Sins­heim sowie 4 Ret­tungs­wagen.

Im Ein­satz waren:

;Feu­er­wehr Itt­lingen:;;LF 8/6 (1/42/1), TSF (1/47/1), MTW (1/19/1), MTW (1/19/2)

;Feu­er­wehr Eppingen:;VRW (1/50/1), RW 2 (1/52/1)

Bernd Fried­rich
Frei­wil­lige Feu­er­wehr Itt­lingen

Zu einem fol­gen­schweren Über­holmanöver kam es am Diens­tag­abend kurz nach 18 Uhr auf der L 592 zwi­schen Itt­lingen und Reihen bei dem 1 Mann tödlich und 5 wei­tere Per­sonen schwer ver­letzt wurden.
Ein Opel-Lenker fuhr von Reihen in Rich­tung Itt­lingen. Kurz vor Orts­be­ginn Itt­lingen über­holte er einen Klein-Lkw und übersah dabei einen ent­ge­gen­kom­menden Pkw VW Golf. Es kam zum Fron­tal­zu­sam­menstoß der beiden Fahr­zeuge.
Der 23-jährige Lenker des Opel ver­starb noch an der Unfall­stelle. Sein 38-jähriger Bei­fahrer wurde schwerst­ver­letzt.
Im ent­ge­gen­kom­menden Pkw wurde der 47-jährige Fahrer und die wei­teren Insassen, 3 Kinder zwi­schen 8 und 10 Jahren, schwer ver­letzt. Sie mussten von der ein­ge­setzten Feu­er­wehr aus Itt­lingen und Eppingen aus dem Fahr­zeug befreit werden. An der Unfall­stelle waren meh­rere Notärzte und Ret­tungskräfte ein­ge­setzt.
Zur genaueren Ermitt­lung der Unfall­ur­sache wurde ein Sach­verständiger hin­zu­ge­zogen.

PD Heil­bronn