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Suchaktion am Breitenauer See

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnWasserrettung oder Eisunfall am von Redaktion HSt

Bereits am Dienstag begann am Brei­ten­auer See die Suche nach einem 76-jährigen Rentner, die am späten Abend unter­bro­chen und am Mitt­woch­morgen fort­ge­setzt wurde. Um 13:40 Uhr wurde die Suche jedoch endgültig ohne Erfolg ein­ge­stellt. Von dem Gesuchten fehlt jede Spur. Der­zeit deutet nach Einschätzung der Polizei alles auf einen Bade­un­fall hin.

Details zu dem Mann sind bisher nur wenige bekannt. Nach Infor­ma­tionen unserer Zei­tung soll er ges­tern Bade­gast am See gewesen sein und aus Ober­sulm stammen.

Laut Polizei fand die Suche am und im See statt. Polizei, Feu­er­wehr und DLRG waren vor Ort, auch ein Hub­schrauber und Tau­cher waren im Ein­satz. Es wurde ein soge­nanntes Sonar­boot von der Feu­er­wehr Heil­bronn ange­for­dert, das eine Ortung im Wasser ermöglicht. Ein Spürhund hatte anhand der vor Ort befind­li­chen Klei­dung die Fährte des Mannes auf­ge­nommen.

Nach­trag vom 01.09.2016

Die Leiche des 76-jährigen Mannes wurde am Don­ners­tag­abend im Brei­ten­auer See gefunden.

Man gehe von einem Bade­un­fall aus und es gebe kei­nerlei Hin­weise auf Fremd­ein­wir­kung.

Badegäste hatten den Mann am Don­nerstag gegen 17 Uhr tot im Wasser trei­bend ent­deckt; auf Höhe der Baumstämme, die die Bade­bucht vom größeren Teil des Sees abgrenzen. Helfer der Deut­schen Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft DLRG bargen die Leiche anschließend.

Zuvor lief wie bereits am Tag davor eine groß ange­legte Such­ak­tion von Polizei, Feu­er­wehr und DLRG.