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Schwan Opfer von Tierquälern

Einsatz der Feuerwehr HardthausenTiernotlage oder Kadaver am von PD Heilbronn

Einen ver­letzten Schwan mel­dete ein Ver­kehrs­teil­nehmer am Nach­mittag des ver­gan­genen Sams­tags auf einem Acker unter der Auto­bahnbrücke bei Hardt­hausen-Gochsen. Wie die ein­ge­setzten Poli­zei­be­amten und die Ein­satzkräfte der hin­zu­ge­zo­genen Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Hardt­hausen fest­stellten, hatte das gepei­nigte Tier eine Plas­tikröhre um den Hals. Es scheint unmöglich, dass der Schwan sich die fest­ge­klebte Röhre selbst über den Kopf gestülpt hatte (siehe Fotos der FFW Hardt­hausen-Gochsen). Mit einem Sei­ten­schneider konnten Abtei­lungs­kom­man­dant Thomas Engler und seine Ein­satzkräfte das Tier von der Röhre befreien, den ange­sam­melten Dreck von seinem Hals waschen und ihn im Natur­schutz­ge­biet am alten Kocher wieder aus­setzen. Die Polizei hofft, dass jemand beob­achtet hat, als sich der Tierquäler mit dem Schwan beschäftigte, der Beob­achter sich aber zu dem Zeit­punkt im Unklaren über die Absicht des Unbe­kannten war. Hin­weise gehen an das Poli­zei­re­vier Neckar­sulm, Telefon 07132 93710.