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Rehbock aus dem Neckar gerettet

Einsatz der Feuerwehr Lauffen a.N.Tiernotlage oder Kadaver am von Michael Kenngott, Feuerwehr Lauffen a.N.

Von auf­merk­samen Fußgängern wurde der Polizei ein ein­ge­klemmtes Reh im Neckar im Bereich des DLRG-Ver­einsgeländes gemeldet. Nach dem Auf­finden des Reh im Neckar, for­derte die Polizei die Feu­er­wehr zur Unterstützung an.

Da nicht klar war, ob sich das Reh nur in einer hilf­losen Lage befand und ein­fach nicht mehr an Land kam oder ob dieses wie gemeldet ein­ge­klemmt war, rückte die Feu­er­wehr mit dem Rüstwagen (RW), dem Klein­ein­satz­fahr­zeug (KEF) und Ret­tungs­boot 1 (RTB 1) an den Neckar aus. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass das Reh unter dem Boots­an­leger für Sport­boote im Wasser und Schlamm stand und sich offen­sicht­lich nicht mehr selbstständig aus dieser miss­li­chen Lage befreien konnte.

Durch einen beherzten Griff an den Hin­terläufen des Rehs, konnten zwei Feu­er­wehr­ka­me­raden das wild zap­pelnde Tier wohl­be­halten an Land ver­bringen. Dort musste das in Panik gera­tene Tier durch vier Per­sonen gesi­chert werden.

Das Reh wurde dann an zwei inzwi­schen ein­ge­trof­fene Lauf­fener Jäger überg­eben, welche das unver­letzte Reh in der Feld­ge­mar­kung wieder in die Frei­heit ent­lassen haben.

Freiwillige Feuerwehr Lauffen a.N.

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