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Motorrad brennt nach Verkehrsunfall

Einsatz der Feuerwehr Bad RappenauVerkehrsunfall PKW am von Ralf Schneider, Feuerwehr Bad Rappenau Abt. Bad Rappenau; PD Heilbronn

Zu einem fol­gen­schweren Ver­kehrs­un­fall kam es am Sonn­tag­nach­mittag auf der L1107 zwi­schen der Ampel­kreu­zung beim Buchäcker­ring und der Auto­bahn­an­schlußstelle Bad Rap­penau.

Aus bis­lang unbe­kannter Ursache stieß ein Motorrad frontal in einen quer­ste­henden PKW. Der Motor­rad­fahrer stürzte und wurde schwerst ver­letzt; der Ret­tungs­dienst brachte ihn in ein Kran­ken­haus.

Das bren­nende Motorrad wurde von Erst­hel­fern mit einem Pul­verlöscher abgelöscht. Von der Feu­er­wehr wurden am Motorrad Nachlöschar­beiten durchgeführt und der Ret­tungs­dienst bei der Ver­sor­gung des ver­letzten Motor­rad­fah­rers unterstützt.

Die Strecke blieb bis zum Abschluß der Unfall­auf­nahmen ein­seitig gesperrt.

Poli­zei­be­richt:

Motor­rad­fahrer schwer ver­unglückt

Am Sonntag, dem 25.03.2012, gegen 14.15 Uhr befährt ein 54-jähriger mit seinem Pkw BMW von Bad Rap­penau in Rich­tung Fürfeld. Kurz nachdem er an der Einmündung zum Buchäcker­ring vor­bei­ge­fahren ist, bemerkt er, dass er falsch ist und fährt nach rechts in eine Sack­gasse um dann nach einem Fahr­bahn­teiler zu wenden. Im selben Augen­blick, als der BMW quer auf der rechten Fahr­bahn stehen bleibt, fährt ein 37-jähriger mit seinem Motorrad Aprilia ord­nungsgemäß eben­falls in Rich­tung Fürfeld. Das Motorrad fährt auf den ste­henden Pkw seit­lich frontal auf dessen Fah­rer­seite auf.

Der Motor­rad­fahrer kommt zwi­schen Pkw und Motorrad zum Liegen, das Motorrad fängt sofort Feuer. Erst­helfer können den Motor­rad­fahrer, dessen Füße durch den Brand in Mit­lei­den­schaft gezogen worden sind, von der Maschine weg­ziehen und in Sicher­heit bringen. Der Motor­rad­fahrer trug zum Unfall­zeit­punkt einen Helm, wird aber beim Unfall schwerst­ver­letzt. Außer inneren Ver­let­zungen zieht er sich Ver­let­zungen an der Wir­belsäule zu. Der Pkw-Fahrer erleidet einen Schock und wird eben­falls an der Unfall­stelle von einem Not­arzt ambu­lant behan­delt.

Bei dem Unfall ent­stand ein Sach­schaden von ca. 20.000 Euro

Da der Unfall­her­gang nicht genau geklärt werden konnte wurde zur Unterstützung ein Sach­verständiger hin­zu­ge­zogen.