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Jugendlicher durch Stromschlag von 15 000 Volt Oberleitung lebensgefährlich verletzt

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnBahn- oder Stadtbahnunfall am von Feuerwehr Heilbronn

Im Bereich des Ran­gier­bahnhof Heil­bronn-Böckingen hielten sich fünf Jugend­liche auf dem Bahnkörper auf. Drei von ihnen bestiegen einen mit Kohle bela­denen Waggon. Dabei kam einer der Jugend­li­chen zu nahe an die 15 000 Volt führende Ober­lei­tung. Durch einen Strom­schlag wurde er lebensgefährlich ver­letzt.

Beim Ein­treffen der Feu­er­wehr befanden sich drei Per­sonen im Koh­le­waggon.

Nachdem die Not­fall­leit­stelle der Bahn in Karls­ruhe die Strom­ab­schal­tung im Ein­satz­be­reich bestätigt hatte, erdete die Feu­er­wehr die Fahr­lei­tung.

Erst jetzt konnten die Ret­tungsmaßnahmen beginnen. Über Steck­lei­tern erfolgte die Ret­tung des Schwer­ver­letzten und zwei wei­terer Per­sonen. Ein Jugend­li­cher der sich neben dem Zug auf­ge­halten hatte zog sich eine Platz­wunde zu.

Der anwe­sende Ret­tungs­dienst ver­sorgte die Ver­letzten.