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Flächen- und Fahrzeugbrände innerhalb weniger Tage

Einsatz der Feuerwehr Bad RappenauZusammenfassung mehrerer Einsätze am von Axel Klumbach, Feuerwehr Bad Rappenau

Am 10.08. wurden die Abtei­lungs­wehren Bad Rap­penau und Bon­feld über DME und Sirene mit dem Alarm­stich­wort „Flächen­brand“ um 15:33 Uhr alar­miert. Durch einen Anrufer wurde bei der Leit­stelle der BF in Heil­bronn ein Flächen­brand im Bereich der L2157 Rich­tung B39 Kirch­hausen gemeldet. Durch den Ein­satz­leiter bzw. die nach­fol­genden Kräfte konnte jedoch kein Brand fest­ge­stellt werden. Ver­mut­lich han­delte es sich um eine Staub­wolke die bei Ern­te­ar­beiten mit einem Mähdre­scher ent­standen ist. So konnte dieser Ein­satz unter der Rubrik „Fehl­einsätze“ regis­triert werden.

Mit dem glei­chen Alarm­stich­wort wurde die Abtei­lungs­wehr Bad Rap­penau am 11.08. um 16:43 Uhr alar­miert. Ein­satzort war dieses Mal die Frie­den­strasse. Die ein­tref­fenden Kräfte konnten den Brand mit der Schnell­an­griffs­ein­rich­tung des Löschfahr­zeuges kurz­fristig löschen. Die Kinder, die den Brand ver­ur­sacht haben, konnten leider uner­kannt ent­kommen.

Der DME (Digi­tale Mel­de­empfänger) schlug am 18.08. um 07:34 Uhr wieder Alarm. Über die Leit­stelle wurde ein PKW-Brand auf der BAB A6 - Fahrt­rich­tung Mann­heim bei Kilo­meter 626 (Auf­fahrt Mann­heim) gemeldet. Beim Ein­treffen des Ein­satz­lei­ters stellte sich heraus, dass es sich um eine starke Rauch­ent­wick­lung am Aus­puff han­delte. Die Tätig­keit der Feu­er­wehr beschränkte sich auf die Absi­che­rung der Ein­satz­stelle, etwas aus­ge­lau­fenes Kühlwasser wurde auf­ge­nommen. Die Bat­terie wurde abge­klemmt und danach wurde das Fahr­zeug auf den P+R-Park­platz geschoben. Im Ein­satz waren TLF 16/25 und GW-VS mit ins­ge­samt 8 Mann.

Noch am selben Tag wurde die Abt.-Wehr Bad Rap­penau um 14:28 Uhr zu einem Ver­kehrs­un­fall (VU) auf der L530 Rich­tung Bad Wimpfen gemeldet. Aus­lau­fender Kraft­stoff musste nach dem Ver­kehrs­un­fall­auf­ge­nommen werden. Die Unfall­stelle wurde mit dem Gerätewagen-Ver­kehrs­si­che­rung (GW-VS) und der Bela­dung abge­si­chert. Durch die Feu­er­wehr wurden die beiden ver­letzten Per­sonen erst­ver­sorgt und betreut. Der aus­lau­fende Kraft­stoff wurde mit Ölbin­de­mittel gebunden und auf­ge­nommen. Dann wurde die Ein­satz­stelle den anwe­senden Beamten des Poli­zei­re­viers Neckar­sulm überg­eben. Die wei­tere Straßenrei­ni­gung erfolgt durch das Abschlepp­un­ter­nehmen. Im Ein­satz waren 12 Kame­raden der Abt.-Wehr Bad Rap­penau mit ins­ge­samt 4 Fahr­zeugen (KdoW, TLF, RW, GW-VS). Als Beson­der­heit kann hier noch ver­merkt werden, dass die an der Ein­satz­stelle befind­liche Notärztin mit­tels GW-VS mit Son­der­rechten zu einem wei­teren Not­fall in der Innen­stadt befördert wurde.