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Fahrer erkannte das Hindernis zu spät

Einsatz der Feuerwehren Neudenau und MöckmühlVerkehrsunfall PKW am von Möckmühl und Neudenau

Zu einem schweren Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemmter Person wurde die FF Möckmühl zur Über­land­hilfe von der Feu­er­wehr Neu­denau ange­for­dert.
Ver­mut­lich wollte ein Sat­telzug am Orts­aus­gang von Her­bolz­heim wenden, wobei der Auf­lieger quer über die Straße stand.

Ein VW-Bus Fahrer erkannte das Hin­dernis zu spät und fuhr mit seinem Trans­porter unter den Auf­lieger. Der Ver­kehrs­teil­nehmer wurde hierbei in seinem Fahr­zeug schwer ein­ge­klemmt.

Die Ret­tung gestal­tete sich sehr schwierig und zeit­aufwändig.
Zunächst musste der VW Bus mit Hilfe der Winde vom RW 2 unter dem Auf­lieger vor­ge­zogen werden, wel­cher zuerst mit den Büffel­winden auf­ge­bockt wurde.

Das Befreien der ein­ge­klemmten Person dau­erte über eine halbe Stunde an, wobei zeit­gleich meh­rere Spreizer, Ret­tungs­zy­linder und Scheren im Ein­satz waren. Erst durch das Ent­fernen der Rücken­lehne am Fah­rer­sitz konnte der Ver­un­fallte, mit Hilfe der Schau­fel­trage, durch das Fahr­zeug befreit und dem Ret­tungs­dienst überg­eben werden.

Die L 526 war während den Ret­tungs­ar­beiten voll gesperrt.

Am Ein­satz waren betei­ligt:
1 NAW von der Ret­tungs­wache Möckmühl,
2 Poli­zei­streifen aus Neckar­sulm.
Von der FF Neu­denau: 1 TLF 16/25, 1 LF 8, 1 MTW, 1 Kdow.
Von der FF Möckmühl: 1 VRW, RW 2.

Freiwillige Feuerwehr Möckmühl