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Dachstockbrände verhindert

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnGebäudebrand am von Feuerwehr Heibronn

Um 20.33 Uhr wurde die Feu­er­wehr wegen eines bren­nenden Holz­sta­pels nach Heil­bronn-Biberach alar­miert.

Beim Ein­treffen der ersten Ein­satzkräfte wurde fest­ge­stellt, dass ein Anbau eines Wohn­hauses brannte und die Flammen bereits auf die beiden Dachstühle der angren­zenden Häuser über­ge­griffen hatten.

Die Bewohner konnten das Gebäude gerade noch recht­zeitig ver­lassen. Eine Person hatte sich bei Löschver­su­chen eine Rauch­gas­ver­gif­tung zuge­zogen und musste in eine Klinik trans­por­tiert werden.

Zur Brandbekämpfung wurden umge­hend zwei C-Rohre im Innen­an­griff, zwei Rohre über Dreh­lei­tern und zwei C-Rohre im Außenan­griff vor­ge­nommen. Durch den schnellen mas­siven Lösch­an­griff konnte eine wei­tere Aus­brei­tung der Flammen ver­hin­dert werden.

Während den Löschar­beiten wurden die Bewohner in einem beheizten Abrollbehälter der Feu­er­wehr unter­ge­bracht. Nach Abschluss der Maßnahmen konnten diese jedoch wieder in die nicht betrof­fenen Gebäude­teile zurückkehren.

Im Ein­satz waren neben der Berufs­feu­er­wehr die Frei­wil­ligen Feu­er­wehren der Abtei­lungen Biberach, Heil­bronn und Kirch­hausen mit ins­ge­samt 70 Mann und 15 Fahr­zeugen.

Feu­er­wehr Heil­bronn