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Brennendes Gartenhäuschen

Einsatz der Feuerwehr NeudenauFlächenbrand am von Uwe Amann, Feuerwehr Neudenau

Zu einem unklaren Flächen­brand wurde die Neu­de­nauer Ein­satz­ab­tei­lung um 17.04 Uhr alar­miert.
Mit­unter zufällig vor­bei­fah­rende Feu­er­wehr­ka­me­raden hatten ein großes Feuer mit starker Rauch­ent­wick­lung unmit­telbar neben dem Feu­er­wehr­haus ent­deckt und die Leit­stelle Heil­bronn darüber infor­miert.

Bei der Erkun­dung wurde fest­ge­stellt, dass sich ein Gar­tenhäuschen sowie dazugehörige Anbauten samt Holz­sta­peln auf einer Fläche von etwa 5 auf 5 Metern in Voll­brand befinden. Sofort wurde vom ersten Atem­schutz­trupp des Tanklöschfahr­zeugs eine Rie­gel­stel­lung zum benach­barten Gar­tenhäuschen vor­ge­nommen und gleich­zeitig das Feuer bekämpft.
Ein zweites Rohr wurde zur direkten Brandbekämpfung eben­falls unter schwerem Atem­schutz vor­ge­nommen. Hierbei kam auch die Wärme­bild­ka­mera zum Ein­satz.

Die Was­ser­ver­sor­gung wurde vom Hydrant des Feu­er­wehr­hauses her­ge­stellt, wei­tere Trupps befanden sich zur Sicher­heit in Bereit­schaft. Da sich die Brandbekämpfung samt Nachlöschar­beiten durch die große Menge an brenn­barem Mate­rial als ziem­lich umfang­reich dar­stellte, kamen dann schluss­end­lich ins­ge­samt drei Atem­schutz­trupps zum Ein­satz. Hierbei musste auch eine Menge Mate­rial aus­ein­an­der­ge­zogen werden, um an alle Glut­nester her­an­zu­kommen.

Die schnelle Vor­ge­hens­weise der Feu­er­wehr ver­hin­derte ein Überg­reifen auf das benach­barte Grundstück mit Gar­tenhäuschen, meh­reren Nadelbäumen und wei­terem Inventar.

Fotos: privat