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Brand eines Schuppens

Einsatz der Feuerwehren Beilstein und OberstenfeldGebäudebrand am von Bernd Kircher, Feuerwehr Beilstein

Zur späten Abend­stunde gegen 21:04 Uhr wurde die Feu­er­wehr Beil­stein mit dem Alar­stich­wort „Brand Rauch­ent­wick­lung Wohngabäude, Raum­aier“ alar­miert.

Schon auf der Anfahrt über die Schmid­hau­sener Straße war ein Feu­er­schein weithin sichtbar. Das erst­an­fah­rende Tanklöschfahr­zeug fuhr um die Gebäude des Raum­aiers herum um in unmit­tel­barer Nähe bei dem bren­nenden Schuppen zu parken. An dem Schuppen selbst war ein Car­port mit Blech­dach ange­baut. Unter dem Blechdch befand sich ein Restmüll- und Rest­stoff­sam­mel­platz sowie 6 par­kende Fahr­zeuge. Das Mate­rial auf dem Sam­mel­platz wie auch 2 daneben geparkte Fahr­zeuge standen im Voll­brand. Das Feuer hatte beim Ein­treffen gerade auf das 3te Fahr­zeug über­ge­griffen und die Reifen platzten mit lautem Knall.

Auf der Anfahrt hatte sich ein erster Atem­schutz­trupp ausgerüstet. Dieser stellte sofort eine Rie­gel­stel­lung zwi­schen den bren­nenden und noch nicht beschädigten Fahr­zeugen her. Das Löschwasser kam hierfür aus dem Tank des Tanklöschfahr­zeuges TLF16/25. Ein wei­teres Löschfahr­zeug aus Beil­stein begann von der großen Hof­seite mit seinem Lösch­an­griff auf den Schuppen. So wurde das Feuer in die Zange genommen. Die zur Verstärkung geru­fenen Ein­satzkräfte aus Obers­ten­feld sicherten die schwierig Was­ser­ver­sor­gung und stellten die not­wen­digen Reserven im Atem­schutz ab. Nach ca. 45 Minuten war das Feuer unter Kon­trolle es war dann 6 C-Rohre und 2 Schaum­rohre im Ein­satz.

Kurz nach 22:00 Uhr konnten die Ein­satzkräfte aus Obers­ten­feld sich aus dem Ein­satz zurückziehen da das Feuer soweit abgelöscht war. Die Nach­kon­trolle und das Ablöschen von klei­neren Glut­nes­tern ging dann bis gegen Mit­ter­nacht.