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Tödlicher Verkehrsunfall A6

Einsatz der Feuerwehr Bad RappenauVerkehrsunfall PKW am von Manuel Günther, Media-Team, Feuerwehr Bad Rappenau

Mit dem Alarm­stich­wort „Ver­kehrs­un­fall PKW“ wurden die Abtei­lungen Bad Rap­penau zum zweiten Mal an diesem Tag auf die Bun­des­au­to­bahn 6 in Fahrt­rich­tung Mann­heim alar­miert. Meh­rere Not­rufer mel­deten dem Poli­zeipräsidium Heil­bronn kurz nach 23.00 Uhr einen schweren Unfall auf der Auto­bahn 6, kurz nach der Anschluss­stelle Bad Rap­penau in Rich­tung Mann­heim.

Die ersten Ermitt­lungen der Polizei ergaben, dass ein pol­ni­scher Sat­telzug mit einem Pkw Ford Transit zusam­men­prallte. Durch das Unfall­ge­schehen über­schlug sich der mit 4 Insassen aus Ost­eu­ropa besetzte Ford Transit. Einer der Insassen, ver­mut­lich ein Mann aus Rumänien, wurde so schwer ver­letzt, dass er vor Ort reani­miert wurde und noch an der Unfall­stelle ver­starb. Die drei anderen Insassen des Ford Transit wurden schwer ver­letzt und durch die Ret­tungs­dienste in umlie­gende Kran­kenhäuser ver­bracht.

Die Auf­gaben der Feu­er­wehr beschränkten sich auf Unterstützung des Ret­tungs­dienstes bei der Ret­tung der Insassen aus dem ver­un­fallten Trans­por­ters, das Absi­chern der Ein­satz­stelle sowie das abklemmen der Bat­terie. Zur Klärung des Unfall­her­ganges wurde über die Staats­an­walt­schaft Heil­bronn ein Unfall­gut­achter ange­for­dert.

Die Ver­kehrs­po­lizei in Weins­berg war mit drei Strei­fen­wagen, der Ret­tungs­dienst mit 4 Ret­tungswägen und 2 Not­arzt­teams sowie ein lei­tender Not­arzt vor Ort. Die Feu­er­wehr Bad Rap­penau war ins­ge­samt mit 4 Fahr­zeugen und 16 Ein­satzkräften im Ein­satz.