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Schwerer Verkehrsunfall auf der K2155

Einsatz der Feuerwehren Untergruppenbach und HeilbronnVerkehrsunfall PKW am von Andreas Weinert, Feuerwehr Untergruppenbach

Pas­send zu einem tur­bu­lenten Ein­satz­jahr der Feu­er­wehr Unter­grup­pen­bach wurden die Kame­raden der Wehr auch während Ihrer Weih­nachts­feier zu einem Ein­satz gerufen.

Um 14.28 Uhr wurde die Wehr auf die K2155 zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einer ein­ge­klemmten Person alar­miert.

Auf der Kreis­straße Rich­tung `Wald­kreu­zung´ war es zu einem hef­tigen Zusam­menstoß zwi­schen zwei PKW gekommen, in dessen Folge eine Person in einem PKW ein­ge­klemmt wurde. Die Feu­er­wehr befreite die Person pati­en­ten­ge­recht mit­tels Spreizer und Schere aus dem stark defor­mierten Fahr­zeug und übergab sie an den Ret­tungs­dienst. Ein zuvor hin­zu­ge­zo­gener Ret­tungs­hub­schrauber ver­bachte das schwer ver­letzte Unfall­opfer in ein Kran­ken­haus.

Fünf Ver­letzte bei Ver­kehrs­un­fall

Bei einem Ver­kehrs­un­fall am Sonn­tag­nach­mittag auf der Kreis­straße 2155 zwi­schen Unter­grup­pen­bach und der soge­nannten "Wald­kreu­zung" sind vier Per­sonen schwer und eine Person leicht ver­letzt worden. Wie die Polizei mit­teilte, ent­stand zudem ein Sach­schaden von circa 29 000 Euro.

Ein 24-Jähriger kam mit seinem VW Golf von Unter­grup­pen­bach kom­mend nach einer Rechts­kurve ins Schleu­dern und kol­li­dierte mit einem ord­nungsgemäß ent­ge­gen­kom­menden Ford. Sowohl der 24-Jährige als auch sein 16-jähriger Bei­fahrer wurden schwer ver­letzt.

Der Bei­fahrer war im Auto ein­ge­klemmt und wurde durch die Feu­er­wehr gerettet. Der 49-jährige Fahrer des Ford wurde leicht ver­letzt. Seine Ehe­frau und der neunjährige Sohn wurden eben­falls schwer ver­letzt.

Zur Ver­sor­gung der Ver­letzten waren zwei Notärzte und sechs Ret­tungs­as­sis­tenten vor Ort. Ein Ret­tungs­hub­schrauber war im Ein­satz. Von der Feu­er­wehr Unter­grup­pen­bach und der Berufs­feu­er­wehr Heil­bronn waren ins­ge­samt 19 Mann vor Ort. Die Kreis­straße war bis 17.15 Uhr gesperrt.

Auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Heil­bronn wurde ein Sach­verständiger zur Klärung der Unfall­ur­sache hin­zu­ge­zogen. red

Quelle: Heil­bronner Stimme