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Scheunenbrand in Kochendorf

Einsatz der Feuerwehr Bad FriedrichshallGebäudebrand am von Kurt Semen, Feuerwehr Bad Friedrichshall

Mit dem Alarm­stich­wort „Klein­brand Gar­ten­haus in der Bach­straße“ wurde die Feu­er­wehr Bad Fried­richs­hall alar­miert. Auf der Anfahrt wurde dann auf­grund meh­rerer Anrufe bei der Leit­stelle von dieser gemeldet, dass es sich um einen Scheu­nen­brand handle. Schon von weitem war ein grosser Rauch­pilz zu erkennen. Daher wurde umge­hend eine Nach­alar­mie­rung ein­ge­leitet.
Beim Ein­treffen des ersten Fahr­zeug stand die (schon zuvor) abbruch­reife Scheune an der Rain­strasse und eine unmit­telbar dahinter ange­baute Scheune bereits in Voll­brand. Das Dach der vor­deren Scheune war schon total durch­ge­brannt.
Vom Tanklöschfahr­zeug (TLF 16) wurde als Erstmaßnahme eine Rie­gel­stel­lung mit zwei C-Rohren zu einem ange­bauten Wohn­haus und die Brandbekämpfung an der rückseitig ange­bauten Scheune (Nord- und Ost­seite) vor­ge­nommen.
Die Rie­gel­stel­lung und Brandbekämfung von der Rain­straße (West­seite) wurde über das Wen­de­rohr der Dreh­leiter (DLK 23-12) und mit einem B-Rohr und zwei C- Rohren des Löschgrup­pen­fahr­zeuges (LF 16) vor­ge­nommen.
Da die Scheune zwi­schen Wohnhäusern und wei­teren Scheunen stand, war auch eine Rie­gel­stel­lung und Brandbekämpfung von der Südseite nötig. Diese wurde durch das LF 8/6 der Abtei­lung Unter­gries­heim mit zwei C-Rohren sicher­ge­stellt.
Durch einen umfas­senden Lösch­an­griff konnte der Brand rasch unter Kon­trolle gebracht werden, so dass alle angren­zenden Wohnhäuser bis auf geringe Schäden an den Fas­saden durch Rauch und Hitze schadlos blieben.
Zur Sicher­heit musste zum Schutz eines ange­bauten Wohn­hauses ein Teil des Gie­bels der aus­ge­brannten Scheune abge­tragen werden.