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Rauchentwicklung in Keller

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnKellerbrand am von Feuerwehr Heilbronn

Auf­grund einer mas­siven Ver­rau­chung im Kel­ler­ge­schoss einer Wohn­an­lage für Men­schen mit körper­li­chen Ein­schränkungen, musste die Feu­er­wehr um 15.13 Uhr in die Bahn­hofstraße ausrücken.

Als der Haus­meister nach dem Abflammen von Unkraut das Unter­ge­schoss betrat, bemerkte er die Ver­rau­chung im Keller des vier­ge­schos­sigen Wohngebäude und alar­mierte umge­hend die Feu­er­wehr.

Ein Trupp unter Atem­schutz ver­schaffte sich mit dem ersten Rohr Zugang in den leer ste­henden Keller.

Per­sonen waren zum Zeit­punkt keine im Gebäude.

Durch par­allel ein­ge­lei­tete Lüftungsmaßnahmen mit einem Hoch­leis­tungslüfter, konnte der Rauch schnell in Freie abziehen.

Ein Brand­herd konnte jedoch nicht loka­li­siert werden. Auch drangen wei­terhin Rauch­schwaden durch eine zuge­mau­erte Kelleröffnung nach draußen.

Erst das Ent­fernen der Zie­gel­steine ver­schaffte Klar­heit über die Ursache der Rauch­ent­wick­lung, als ein noch glim­mender Fens­ter­rahmen zum Vor­schein kam.

Mit Hilfe einer Kübel­spritze konnte das Feuer rasch gelöscht und die Gefahr einer Brand­aus­brei­tung unter­bunden werden.

Feu­er­wehr Heil­bronn