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Kohlegrill in Gebäude sorgt für Verrauchung

Einsatz der Feuerwehr OedheimRauchentwicklung Wohngebäude am von Yannick Pilz, Feuerwehr Oedheim

Mit dem Ein­satz­stich­wort Rauch­ent­wick­lung Wohngebäude wurde die Feu­er­wehr durch die ILS Heil­bronn alar­miert. Ein Pas­sant hatte bemerkt, dass aus den Fens­tern eines Gebäudes Rauch nach außen drang. Beim Ein­treffen der Feu­er­wehr stellte sich heraus, dass in diesem Gebäude Per­sonen einen Koh­le­grill betrieben haben. Die betrof­fenen Per­sonen wurden von der Feu­er­wehr unter Atem­schutz aus dem Gebäude geführt. Der Grill wurde eben­falls ins Freie gebracht und der betrof­fene Gebäude­kom­plex druckbelüftet. Nach einer Erst­un­ter­su­chung durch unseren Feu­er­wehr-Not­arzt und die ein­tref­fende Besat­zung des Ret­tungs­wa­gens konnten glückli­cher­weise keine Ver­letzten ver­zeichnet werden. Nur durch das rasche Han­deln des Pas­santen konnte womöglich Schlim­meres ver­hin­dert werden.

Hin­weis: Erst vor kurzem haben wir auf unserer Face­book­seite über die Gefahren durch Koh­len­stoff­mon­oxid gewarnt. In geschlos­senen Räumen darf unter keinen Umständen ein offenes Feuer, wie z.B. ein Grill­feuer ent­facht werden. Dies führt in kürzester Zeit zu einer hohen Kon­zen­tra­tion von CO (Koh­len­stoff­mon­oxid). CO ist geruchs- und geschmacks­neu­tral und führt sehr schnell zur Bewusst­lo­sig­keit und in der wei­teren Folge kann es toxisch wirken. Offene Feuer sind nur in zuge­las­senen Feu­erstätten, wie Heiz­ka­mine usw. erlaubt. Neben Rauch­mel­dern ist auch ein CO-Melder eine sinn­volle Ergänzung für Ihre eigene Sicher­heit Zuhause.

Freiwillige Feuerwehr Oedheim

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