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Brand in einer KFZ - Werkstatt

Einsatz der Feuerwehren Neudenau und MöckmühlFeuer am von Uwe Amann, FF Neudenau

Am 14.07.2007, um 07.21 Uhr, wurden alle Abtei­lungen der Feu­er­wehr Neu­denau zum Brand einer Kfz-Werk­statt im Gewer­be­ge­biet Leiten im Stadt­teil Sig­lingen alar­miert. Bereits auf der Anfahrt war starke Rauch­ent­wick­lung sichtbar, wes­halb die Feu­er­wehr Möckmühl mit einem wei­teren Tanklöschfahr­zeug (TLF) und der Dreh­leiter ange­for­dert wurde.

Zusammen mit den Kame­raden aus Möckmühl wurden dann Öffnungen in das total ver­rauchte Gebäude geschaffen, um an den Brand­herd zu gelangen. Ins­ge­samt waren drei Trupps unter Press­luft­at­mern im Ein­satz.

Auf­grund der schwie­rigen Was­ser­ver­sor­gung an der Ein­satz­stelle musste eine ca. 500 Meter lange Ver­sor­gungs­lei­tung vom Löschwas­serbehälter im Wohn­ge­biet Forst II zur Ein­satz­stelle ver­legt werden. Um 08.05 Uhr konnte der Leit­stelle „Feuer schwarz - Aufräumar­beiten" gemeldet werden.

Bericht der Feu­er­wehr Möckmühl:

Alarm­zeit: 14.07.2007 um 7.15 Uhr

Zu einem Brand in einer Kfz-Werk­statt wurde die FF Möckmühl, Abtei­lung Möckmühl, alar­miert. Bei der Alar­m­an­nahme wurde fest­ge­stellt, dass es in Möckmühl und den wei­teren Orts­teilen kein Gewer­be­ge­biet mit einer Straße „Im Vogel­sang" gibt.

Die Lei­stelle in HN recher­chierte nach und fand heraus, dass sich die Kfz-Werk­statt im Neu­de­nauer Teilort Sig­lingen befindet.

Die FF Neu­denau wurde nach­alar­miert, sie for­derte noch auf der Anfahrt, durch die weithin sicht­bare Rauch­ent­wick­lung, die FF Möckmühl zur Über­land­hilfe an.

Das Feuer muss im Bereich der Sozialräume aus­ge­bro­chen sein und brannte ver­mut­lich schon eine längere Zeit bis zu Ent­de­ckung.

Beim Ein­treffen der Ein­satzkräfte drang dichter grüngelb­li­cher Rauch aus den Toren des Werk­stattgebäudes. Da evtl. ein Flas­hover anstand, wurde mit Hilfe der Dreh­leiter das Blech­dach der Werk­statt her­un­tergekühlt.

Die Kame­raden der FF Neu­denau über­nahmen anschließend den Innen­an­griff im Gebäude und wurden durch zwei Möckmühler Ein­satzkräfte unterstützt.

Zusätzlich wurde die Werk­statt mit zwei Über­drucklüftern belüftet.