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Billanz der Sturmeinsätze aus Sicht der Feuerwehrleitstelle

Einsatz der Feuerwehr HeilbronnSturmschaden Gebäude am von KFV-Medienteam

Nachdem der Sturm Kyrill im Stadt- und Land­kreis Heil­bronn glückli­cher­weise nicht die vom Wet­ter­dienst pro­gnos­ti­zierte Windstärke von 120 km/h erreicht hat, konnten die Ein­satzkräfte auf­atmen.
Bis 24 Uhr zogen die stärksten Windböen über den Heil­bronner Raum. Danach flaute der Sturm merk­lich ab.

Bis zu diesem Zeit­punkt musste die Feu­er­wehr­leit­stelle Heil­bronn für den Land­kreis Heil­bronn ins­ge­samt
44 Feu­er­wehren zu 163 Einsätzen alar­mieren.
Im glei­chen Zeit­raum rückte die Heil­bronner Berufs- und Frei­wil­lige Feu­er­wehr ins­ge­samt 50 mal aus.
Umgestürzte Bäume, lose Blech­ver­klei­dungen, beschädigte Dächer, Geräteschuppen droht ein­zustürzen, Blech­ver­wah­rung auf Strom­lei­tung, umgestürzte Licht- und Fah­nen­masten, Kamin droht ein­zustürzen,
lose Ziegel drohen auf Straße zu stürzen, so lau­teten die meisten Not­rufe die durch die Feu­er­wehr zu bear­beiten waren.
Aber bereits bei Tages­be­ginn häuften sich wieder die Not­rufe in der Leit­stelle.
Bis 12:00 Uhr mussten die Feu­er­wehren im Stadt­kreis zu 7 Einsätzen und im Land­kreis zu 16 Einsätzen ausrücken.