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4 Personen bei Unfall auf der B 39 verletzt

Einsatz der Feuerwehren Löwenstein und ObersulmVerkehrsunfall PKW am von PD Heilbronn

Am Don­ners­tag­nach­mittag, 16.08.2007, gegen 14.55 Uhr, war ein 76jähriger Mann mit seinem Toyota auf der B 39 von Wüstenrot Rich­tung Löwen­stein unter­wegs. Mit im Fahr­zeug befanden sich noch wei­tere 3 Mit­fahrer. Wie der Mann später angab, war ihm in einer leichten Links­kurve, kurz vor Hirr­weiler unwohl geworden und wohl des­wegen geriet er mit seinem Auto nach rechts von der Fahr­bahn ab. Nach dem Auf­prall in dem angren­zenden Waldstück waren die 3 Insassen ein­ge­klemmt, wes­halb die Feu­er­wehr zur Hilfe gerufen wurde. Bei­nahe eine Stunde mussten die Feu­er­wehr­leute aus Löwen­stein und Ober­sulm arbeiten, bis alle Insassen aus dem Fahr­zeug befreit waren. Der Fahrer und die ver­letzten Mit­fahrer, 2 Frauen und 1 Mann im Alter zwi­schen 70 und 75, mussten zur Ver­sor­gung ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert werden.

Zur ärzt­li­chen Ver­sor­gung vor Ort waren 6 Ret­tungs­fahr­zeuge ein­schließlich 3 Notärzten am Unfallort. Die Feu­er­wehren Ober­sulm und Löwen­stein waren mit ins­ge­samt 30 Mann und 5 Fahr­zeugen im Ein­satz.

Der Schaden am Unfall­fahr­zeug wurde auf etwa 8tau­send Euro geschätzt. Die B 39 mußte über die Dauer von bei­nahe 3 Stunden gesperrt und der Ver­kehr örtlich umge­leitet werden.


Bericht der Feu­er­wehr Löwen­stein:

Um 15.02 Uhr wurden die Feu­er­wehren Löwen­stein und Ober­sulm zu einem VU-PKW auf der B39 durch die Leit­stelle Heil­bronn alar­miert.Der Unfall ereig­nete sich ca. 500m vor dem Orts­ein­gang Löwen­stein- Hirr­weiler.Von der Leit­stelle wurden 4 ein­ge­klemmte Per­sonen.

Das Fahr­zeug fuhr aus Wüstenrot kom­mend in Rich­tung Löwen­stein.Der 76 Jahre alte Fahrer kam nach rechts von der Straße ab und blieb mit seinem PKW im 1,5m tiefen Straßengraben liegen.

Beim Ein­treffen an der Ein­satz­stelle waren „nur“ noch 3 Per­sonen im Fahr­zeug ein­ge­klemmt. Der Fahrer konnte sich zuvor schon selbst befreien.

Durch den Auf­prall wurde eine Mit­fah­rerin von der linken Rückbank­seite auf das rechte Bei­fah­rer­ar­ma­tu­ren­brett geschleu­dert.

Eine wei­tere Mit­fah­rerin, die auf der rechten Rückbank saß wurde zwi­schen Bei­fah­rer­sitz und Rückbank im Bein­be­reich ein­ge­klemmt.

Auf­grund der hohen Anzahl schwer­ver­letzter auf engstem Raum, gestal­tete sich die Ret­tung der Per­sonen als schwierig.

Durch die gute Zusam­men­ar­beit des Ret­tungs­dienstes und den Feu­er­wehren aus Löwen­stein und Ober­sulm konnten die ver­unglückten Per­sonen gerettet werden.

Nachdem die Feu­er­wehren die Per­sonen aus dem Fahr­zeug befreit hatten, wurden diese zur wei­teren Ver­sor­gung an den Ret­tungs­dienst überg­eben.

Drei der Ver­letzten wurden mit dem RTW in ein Kran­ken­haus gebracht.

Die vierte Person wurde mit dem Ret­tungs­hub­schrauber ins Kran­ken­haus geflogen.

Ein­ge­setzt waren:

15 Mann mit LF16/12, TLF 16/25, KEF, MTW aus Löwen­stein,

Ober­sulm mit 10 Mann und ELW, MTW, GW-ÖL, VGW.

Ret­tungs­dienst mit 4 RTW, 2 NEF, 1 Ret­tungs­hub­schrauber