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Was ist zu tun, wenn es in unserem Kindergarten brennt?

Es geschah am ver­gan­genen Samstag. Mit Blau­licht und Sirene raste das Feu­er­wehr­auto der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Schwai­gern hinauf in die Schloss­strasse. so man­cher Anwohner stürzte besorgt aus seinem haus, um nach­zu­sehen, was los war.
Rasch wurden die Schläuche an den Hydranten ange­schlossen und schon zischte das Wasser hin­durch. Zwei Feu­er­wehrmänner, aus­ge­stattet mit Sau­er­stoff­masken, stürmten in den Kin­der­garten.
?Ruhig Blut!? Es brannte nicht wirk­lich im Kin­der­garten, denn diese Feu­er­wehrübung bil­dete den Abschluss eines Pro­jektes, mit dem sich die Kin­der­gar­ten­kinder in den vor­an­ge­gan­genen Tagen beschäftigt hatten.
Begonnen hatte alles mit dem Besuch des Feu­er­wehr­ma­ga­zins in der Mozart­straße, wo uns Herr Willet die Ausrüstung eines Feu­er­wehr­mannes/-frau genau erklärte und zeigte. Er über­legte gemeinsam mit den Kin­dern, wel­ches die Auf­gaben der Feu­er­wehr sind und beant­wor­tete anschließend geduldig ihre Fragen. Zum Abschluss dieses Vor­mit­tags fuhren wir im Feu­er­wehr­auto zurück in den Kin­der­garten.
In den Tagen danach über­legten wir uns gemeinsam ganz genau, was zu tun ist, wenn es im Kin­der­garten tatsächlich einmal brennen sollte. Ganz prak­tisch wurde dieses ?Ver­halten im Brand­fall? auch geübt.
Nun aber zurück zum ver­gan­genen Samstag. Nachdem der ?Brand? also gelöscht war, traf sich Groß und Klein erleich­tert, dass alles nur eine Übung war, zu einem Imbiss im Hof des Kin­der­gar­tens. Es war eine tolle Sache, so hautnah die Feu­er­wehr erleben zu können. Mit dem Lied ?Bist du mal allein zu haus und es bricht ein Feuer aus? ver­ab­schie­deten die Kin­der­gar­ten­kinder die Feu­er­wehr.
Es war für uns alle ein ganz beson­deres Erlebnis