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Rückblick auf das Jubiläumsjahr - Abteilungsversammlung der Abteilung Möckmühl

Möckmühlvon Feuerwehr Möckmühl

Auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr, das von den Fei­er­lich­keiten zum 150-jährigen Jubiläum der Feu­er­wehr Möckmühl geprägt war, blickte Kom­man­dant Uwe Thoma bei der Abtei­lungs­ver­samm­lung der Feu­er­wehr Möckmühl zurück.

Neben den Jubiläums­ver­an­stal­tungen wurde die Wehr wie im Vor­jahr zu genau 70 Einsätzen alar­miert. Bei 15 Brand­einsätzen und 29 tech­ni­schen Hil­fe­leis­tungen waren die 67 Feu­er­wehr­frauen/–männer gefor­dert. Hinzu kamen 6 Fehl­alar­mie­rungen und 20 Alarme ausgelöst durch Brand­mel­de­an­lagen. Ins­ge­samt wurden dabei 1.178 Ein­satz­stunden geleistet. In einem Fall konnte eine Person aus einer lebens­be­droh­li­chen Situa­tion gerettet werden, zweimal mussten Per­sonen tot geborgen werden. Um die vielfältigen Einsätze zu bewältigen, wurden 1.984 Übungs­stunden und zahl­reiche Lehrgänge absol­viert. Den Höhepunkt des Jahres bil­deten aber die vielen Ver­an­stal­tungen anlässlich des Jubiläums. Höhepunkte sowohl für die Feu­er­wehr­angehörigen als auch für die Stadt Möckmühl. Der Neu­jahrs­emp­fang mit 240 Gästen und der Festakt in der Jagst­tal­halle mit 470 Gästen zeigen den Stel­len­wert, den die Wehr in Möckmühl und Umge­bung genießt. Landrat, Bezirks­brand­meister, Kreis­brand­meister, Vor­sit­zender des Heil­bronner Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes Innen­mi­nister Rein­hold Gall und zahl­reiche Bürger­meister waren zu Gast in Möckmühl. Nach dem tra­di­tio­nellen Stellen des Mai­baums war ein wei­terer Höhepunkt der Fest- und Old­ti­mer­umzug anlässlich des Stadt­festes. 44 Feu­er­wehr-Old­ti­mer­fahr­zeuge, 5 his­to­ri­sche Schlepper, 18 Feu­er­wehr­de­le­ga­tionen und 10 Ver­eine betei­ligten sich am Umzug mit über 600 Teil­neh­mern. Daran schloss sich eine Löschübung durch die Feu­er­wehr Eppingen an, bei der ein Brand in der Innen­stadt mit his­to­ri­schen Gerätschaften gelöscht wurde. Einen festen Termin im Jah­res­ver­lauf nimmt Ende Sep­tember das Herbst­fest ein, bei dem im Jubiläumsjahr noch mehr Gäste als sonst üblich bei „ihrer“ Feu­er­wehr waren. Die offi­zi­ellen Fei­er­lich­keiten fanden Ende Oktober mit einem „Großen Zap­fen­streich“ vor der Stadt­halle ihren Abschluss. Mehr als 1.000 Gäste ver­folgten das tra­di­tio­nelle Zere­mo­niell und bestaunten das abschließende ful­mi­nante Feu­er­werk. Mit einem Abschluss­got­tes­dienst in der evan­ge­li­schen Stadt­kirche und der daran anschließenden Weih­nachts­feier ging Anfang Dezember auch für die Feu­er­wehr­angehörigen das Jubiläumsjahr zu Ende. Über die Aktivitäten in den Sparten Atem­schutz und Maschi­nisten berich­teten Karl-Heinz Friedl und Wolf­gang Vetter. Jes­sica Lang infor­mierte über die erfolg­reiche Arbeit in der Jugend­feu­er­wehr, in der 20 Jungs und 6 Mädchen mit viel Freude ihren Dienst tun und von den Jugend­be­treuern an die aktive Feu­er­wehr­ar­beit her­angeführt werden. Kas­sier Her­bert Darilek gab Rechen­schaft über die zahl­rei­chen Kas­sen­be­we­gungen des ver­gan­genen Jahres. In seinem Grußwort stellte Bürger­meister Ulrich Stammer fest, dass 2013 ein tolles Jahr für die Wehr und Möckmühl war. Er dankte allen Feu­er­wehr­angehörigen für ihren Ein­satz und die zusätzlich zum nor­malen Dienst geleis­tete Arbeit anlässlich des Jubiläums. Er selbst habe höchsten Respekt vor der erbrachten Leis­tung und sei stolz und dankbar für die Feu­er­wehr. Nach dem erfolg­reich absol­vierten Truppführer­lehr­gang konnte Kom­man­dant Uwe Thoma Julia Thoma und Franz Unruh zu Ober­feu­er­wehr­frau/-mann befördert werden. Nach bestan­denem Grup­penführer­lehr­gang wurden Marius Dietz und Dennis Vogel zum Lösch­meister befördert. Jürgen Weißmann absol­vierte mit Erfolg den Zugführer­lehr­gang und wurde zum Brand­meister befördert.

Bild: Auch bei der AV 2014 konnte Kom­man­dant Uwe Thoma einige Mit­glieder nach erfolg­rei­cher Lehr­gangs­teil­nahme befördern. Marius Dietz und Dennis Vogel, beide Grup­penführer. Jürgen Weißmann, Zugführer und Julia Thoma, Truppführerin. Bürger­meister Ulrich Stammer freut sich über einen guten Aus­bil­dungs­stand.