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Reinhold Gall MdL und Hermann Jochim, stellvertretender Kreisbrandmeister, begrüßen Mittelfreigabe des Landes zur Feuerwehrförderung

Jochim: ?Mit den Gel­dern können end­lich not­wen­dige Inves­ti­tionen getätigt werden.?

Gall MdL: ?Ins­ge­samt fließen fast 500 000 Euro in den Wahl­kreis Neckar­sulm. Den­noch ist es ärger­lich, dass man jedes Jahr um die Frei­gabe der zuge­sagten Mittel kämpfen muss.?

Einmütig haben der SPD-Land­tags­ab­ge­ord­nete Rein­hold Gall MdL (Ober­sulm) und der stell­ver­tre­tende Kreis­brand­meister Her­mann Jochim die Frei­gabe der im Lan­des­hau­halt ein­ge­stellten Mittel zur Feu­er­wehrförde­rung begrüßt.

Ins­ge­samt fließen laut Gall knapp 500 000 Euro für Inves­ti­ti­onsmaßnahmen im Rahmen des Kata­stro­phen­schutzes in den Wahl­kreis Neckar­sulm. Im Detail werden mit den Gel­dern fol­gende Vor­haben gefördert: Die Stadt Weins­berg erhält 146.410 Euro für eine neue Dreh­leiter, die Stadt Eppingen 148.610 Euro für einen Rüstwagen. Die Feu­er­wehren in Bad Wimpfen und Bad Fried­richs­hall werden mit jeweils 86.240 Euro für ein Hil­fe­leis­tungslöschgrup­pen­fahr­zeug gefördert.
Jochim, ist froh, dass die bereits bewil­ligten Mittel nun end­lich fließen: ?Mit den Gel­dern können end­lich not­wen­dige Inves­ti­tionen getätigt werden.?

Rein­hold Gall, der als Vor­sit­zender des Innen­aus­schusses für den Bereich Gefah­ren­ab­wehr zuständig ist, kennt die Bedürfnisse der Wehren von seiner eigenen aktiven Arbeit bei der Feu­er­wehr: ?Um den Men­schen opti­malen Schutz geben und im Not­fall schnell und effektiv helfen zu können, sind die Feu­er­wehr­leute auf sehr gute tech­ni­sche Aus­stat­tung ange­wiesen. Diese ist nur dann zu finan­zieren, wenn das Land seiner Ver­ant­wor­tung für die Gefah­ren­ab­wehr gerecht wird.? Es sei ärger­lich, sagt Gall, dass man jedes Jahr darum kämpfen müsse, dass die im Haus­halt ein­ge­stellten Mittel zur Feu­er­wehrförde­rung auch recht­zeitig aus­geschüttet werden.
(TS)