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Mit Schere und Spreizer trainiert

von Redaktion HSt

Geschieht ein Ver­kehrs­un­fall, ist die Stützpunkt­wehr Eppingen mit allen tech­ni­schen Geräten schnellstmöglich am Unfallort. Mit Schere, Spreizer und Hydro­zy­linder können die immer zeit­lich sehr dring­li­chen Auf­gaben bewältigt werden.

Bei der Gesamt­wehr Eppingen wurden neben der Kern­stadt­wehr Eppingen die am wei­testen ent­fernten Abtei­lungs­wehren Elsenz und Klein­gartach mit jeweils einem Spreizer und Schere aus­ge­stattet. Dadurch wird jeder­zeit ein schnelles Ein­greifen einer Feu­er­wehr bei einem Unfall garan­tiert.

Um im Ein­satz mit diesen Geräten umgehen zu können, gab es kürzlich eine Schu­lung durch die Kreis­aus­bilder Dietmar Waidler und Bernd Lacho­witzer. Dabei kamen die Mit­glieder der Wehren von Elsenz und Eppingen zur Stützpunkt­wehr Eppingen. Beim Lehr­gang „ein­fache tech­ni­sche Hil­fe­leis­tung“ ging es in Theorie und Praxis darum, wie diese Geräte sicher anzu­wenden sind.

Bild: Im Not­fall mit Schere und Spreizer umgehen: Um unter Zeit­druck die Geräte sicher ein­setzen zu können, gab es einen Lehr­gang für die Wehren aus Eppingen und Elsenz. (Foto: HSt)