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Jetzt haben die Feuerwehrleute eine gemeinsame, neue Heimat

Abstattvon Anja Krezer, HSt

Es ist so weit: Der Umzug der Abstatter und Hap­pen­ba­cher Feu­er­wehr­leute in den neuen, gemein­samen Standort geht an diesem Wochen­ende über die Bühne. Seit Wochen orga­ni­siert Gesamt­kom­man­dant Peter Pfeffer den Umzug. Vieles gilt es zu bedenken: Wel­cher Spind kommt wohin? Was ist aus den alten Maga­zinen alles mit­zu­nehmen? Hell und luftig wirkt es, das rund 2,8 Mil­lionen Euro neue Feu­er­wehr­heim. 81 Aktive, zehn Jugend­liche, 34 Alters­ka­me­raden und acht Fahr­zeuge finden hier eine neue Heimat. Beson­ders schön ist der große Schu­lungs­raum mit Par­kett, Klima-Anlage und geräumiger Küche gleich nebenan. Die Öffent­lich­keit kann sich am Tag der offenen Tür am 24. Juli ein Bild vom Großpro­jekt machen. Geson­derte Abtei­lungen für Abstatt und Hap­pen­bach wird es im gemein­samen Heim nicht mehr geben. Das soll demnächst bei einer außeror­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung beschlossen werden. In diesem Zuge tritt die bis­he­rige Führung aus for­malen Gründen zurück. Damit geht zum 1. Sep­tember eine Ära zu Ende: Nach fast 22 Jahren gibt Gesamt­kom­man­dant Peter Pfeffer (47) seinen Posten ab. „Ich habe alles erreicht und möchte das Amt in jüngere Hände geben. Außerdem geht man, wenn's am schönsten ist.“ Einen Wunsch­nach­folger hat Peter Pfeffer schon: den 34-jährigen Gun­ther Leon­tiev.