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"Heißer" Tag auch für die Floriansjünger

Neuenstadt a.K.von Redaktion HSt

In der Neuenstädter Lin­den­schule gab es jetzt Brand­schutz­er­zie­hung durch die Feu­er­wehr. Die Ein­satzübung am Altbau der Lin­den­schule sollte zunächst eine Eva­ku­ie­rung der Schule unter rea­lis­ti­schen Bedin­gungen simu­lieren. Nach dem von Kom­man­dant Rudolf Schuster vor­ge­ge­benen Übungs­thema war im zweiten Ober­ge­schoss des Schul­baus ein Brand aus­ge­bro­chen.

Die Feu­er­wehr Neu­en­stadt rückte mit Kom­man­do­wagen und Tanklöschfahr­zeug an und lei­tete einen Angriff ein. Schnell waren die Kinder aus der Gefah­ren­zone geholt.

Anschließend fand für die vierten Klassen eine Brand­schutz­un­ter­wei­sung statt.

Am Abend hieß es für alle Abtei­lungen „Großbrand bei der der Firma Friwa in Stein“, die sich als Übungs­ob­jekt zur diesjährigen Hauptübung anbot.

Durch das Rau­chen eines Mit­ar­bei­ters war ein Brand in der Lager­halle aus­ge­bro­chen - so sah es die Übung vor. Das Feuer brei­tete sich dabei so rasch aus, dass zwei Arbeiter ver­letzt wurden. Durch einen schnellen und umfas­senden Innen­an­griff wurden die „Ver­letzten“ rasch gerettet.

Weil beim rich­tigen Brand die starke Hit­ze­ent­wick­lung zum Pro­blem werden kann, wurde ein umfas­sender Außenan­griff ein­ge­leitet und umlie­gende Gebäude vor den „Flammen geschützt“.

Bild:
Inter­es­siert ver­folgten die Grundschüler aus Neu­en­stadt die Fahr­zeug­technik der Feu­er­wehr. (Foto: Markus Schuster)