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Heiße Karten, gutes Spiel und deutlicher Sieger

Lauffen a.N.von Michael Kenngott, Feuerwehr Lauffen a.N.

Zum 6. öffent­li­chen Preis­bin­okel, konnte die Feu­er­wehr Lauffen und Orga­ni­sator Jürgen Stöcker, 27 Bin­okel­spie­le­rinnen und Spieler, im Feu­er­wehr­haus in der Raiff­ei­sen­straße begrüßen.

In jeweils neun Drei­er­gruppen aus­ge­lost, konnten die Spie­le­rinnen und Spieler im Schu­lungs­raum der Feu­er­wehr zeigen, was es heißt, heiße Karten aus­spielen zu können. Nicht alle waren immer mit ihrem Blatt auf der Hand und den aus­ge­spielten Punkten zufrieden, war man doch beim Tur­nier im letzten Jahr noch in der Sie­ger­gruppe.

Nach einer kurzen Pause zwi­schen den beiden Durchgängen, in denen man sich körper­lich stärken konnte, ging es dann zum End­spurt in die zweiten Runde. Gegen 23 Uhr stand das Erge­bins dann auch fest. Einen her­vor­ra­genden 3. Platz erreichte Ursula Schre­ckenhöfer. Über den 2. Platz konnte sich Renate Schüdi freuen. Der Sieg mit fast 400 Punkten Vor­sprung ging an den Lauf­fener Feu­er­wehr­ka­merad Volker Gramit, wel­cher zum ersten Mal und auch nur rein zufällig, beim Preis­bin­okel der FFL mit­ge­macht hat. Den letzten aber trotzdem ehren­vollen Platz, belegte Andreas Hem­mer­lein.

Bei der Sie­ger­eh­rung bedankte sich der Stellv. Kom­man­dant Peter Link bei allen Spie­le­rinnen und Spie­lern für ein faires und span­nendes Spiel und betonte, dass alle ja eigent­lich Sieger sind, da ja Spiel und Spaß im Vor­der­grund stehen. Neben dem Wan­der­pokal durfte Volker Gramit auch einen Feuerlöscher als Preis ent­ge­gen­nehmen. Für die Plätze zwei und drei gab es ein Wein- und Sektpräsent. Das Schluss­licht durfte als Trost­preis die obli­ga­to­ri­sche Schwarz­wurst in Emp­fang nehmen. Im Hin­blick auf die Rauch­mel­der­pflicht in Baden-Württem­berg, erhielten alle Teil­neh­me­rinnen und Teil­nehmer einen Rauch­melder, der zur künftigen Sicher­heit bei­tragen soll.

Im Jahr 2015 wird im Januar der 7. öffent­liche Preis­bin­okel bei der Feu­er­wehr Lauffen statt­finden. Zu gege­bener Zeit wird der genaue Termin dann recht­zeitig veröffent­licht.

Bild v.l.: Stellv. Kom­man­dant Peter Link, Volker Gramit, Renate Schüdi und Ursula Schre­ckenhöfer