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Christoph 51 nähe Weilheim abgestürzt - 4 Tote

Wie uns über die Ret­tungs­leit­stelle Böblingen mit­ge­teilt wurde, ist heute Chris­toph 51 nähe Weil­heim abgestürzt. Die genauen Umstände sind zur Zeit noch nicht bekannt. Chris­toph 51 befand sich auf einem Ein­satz­flug als das Unglück geschah. Der in Stutt­gart sta­tio­nierte Ret­tungs­hub­schrauber flog auch so man­chen Ein­satz im Land­kreis Heil­bronn.

Der KFV Heil­bronn trauert um die Crew von Chris­toph 51 und spricht allen Angehörigen Ihr tiefstes Mitgefühl aus.

Bertram Kar­cher
- Medi­en­team - KFV Heil­bronn -


Pres­se­mit­tei­lung der Deut­schen Ret­tungs­flug­wacht e.V. (DRF):

Stutt­garter Hub­schrauber abgestürzt

Der am Flug­hafen Stutt­gart sta­tio­nierte Inten­siv­trans­port­hub­schrauber der DRF (Deut­sche Ret­tungs­flug­wacht e.V.) ist heute aus noch unbe­kannter Ursache während eines Ein­satzes abgestürzt.

Der Hub­schrauber mit Funk­ruf­namen „Chris­toph 51“ war um 11.03 Uhr von einem Kran­ken­haus in Ger­lingen aus gestartet, um eine Pati­entin zur Behand­lung in eine Münchner Klinik zu trans­por­tieren. Neben der 28-jährigen Pati­entin befanden sich eine dreiköpfige Crew an Bord: Der 47-jährige Pilot, der 51-jährige Arzt sowie der 44-jährige Ret­tungs­as­sis­tent. Alle drei Ein­satzkräfte waren sehr erfahren und bereits seit vielen Jahren für die DRF im Ein­satz.

Gegen 11.15 Uhr stürzte der Hub­schrauber vom Typ BK 117 in der Nähe von Weil­heim/Teck ab. Alle vier Insassen kamen dabei ums Leben. Die Unfall­ur­sache wird der­zeit ermit­telt. Die DRF (Deut­sche Ret­tungs­flug­wacht e.V.) ist durch den Tod der Pati­entin und der Besat­zung zutiefst betroffen.

(Bild: www.christoph51.de)