QR-Code zur Seite

Abt. Massenbach besucht Pöndorf

Schwaigernvon Madita Faude, Feuerwehr Schwaigern

Der zwi­schen heiter und lustig anzu­sie­delnder Aus­flug in die wun­derschön gele­gene Part­ner­ge­meinde Pöndorf führte die Abtei­lung Mas­sen­bach nach Oberöster­reich. Mit reich­lich Pro­viant beladen ging's los, nachdem in Schwai­gern noch wei­tere Kame­ra­dinnen und Kame­raden der anderen Schwai­gerner Feu­er­wehr­ab­tei­lungen zuge­stiegen waren.

Zur Mit­tags­zeit wurde der erste Stopp in Tei­sen­dorf (Bayern) ein­ge­legt. Seit vielen Jahren pflegt die Abtei­lung Mas­sen­bach enge Kon­takte zur dor­tigen Feu­er­wehr. Nach einem aus­gie­bigen Vesper wurde noch das Feu­er­wehr­ma­gazin besich­tigt.

Dann ging's weiter, Pöndorf. wartet schließlich. Nach der schon zum Ritual gewor­denen Begrüßung am Part­ner­schafts­brunnen wurde Quar­tier gemacht. Der Abend wurde mit den Pöndorfer Kame­raden in einem gemütlich rus­ti­kalen Restau­rant ver­bracht, Bei Ste­ckerl' Fisch und diversen hei­mi­schen Flüssig­keiten wurde die Part­ner­schaft gelebt. Viel Gaudi brachte das Nageln, dabei müssen Nägel mit der schmalen Seite eines Ham­mers mit möglichst wenigen Schlägen in einen Stamm geklopft werden. Seinen Aus­klang fand der Abend an ver­schie­denen Stätten, für die einen in der Hotelbar, für die anderen in der Dorf­disco oder gar im gemütli­chen Pub.

Am nächsten Morgen ging's ins Salz­kam­mergut. Das älteste Salz­berg­werk der Welt in Hall­stadt, am Fuße des Dach­stein, war das Ziel. Vom Bus in die Gon­del­bahn umge­stiegen, begann die Expe­di­tion . „Glück auf“ - mit dem Gruß der Berg­leute star­tete die tolle, emp­feh­lens­werte Reise „Unter Tage“. Bei der Bege­hung erfuhr man inter­es­santes über 7. 000 Jahre Salz­bergbau, den „Mann im Salz“ sowie Europas längste Holz­rut­sche. Nach dem Mit­tag­essen ging die Reise an den Wolf­gangsee. Viele nutzen die Gele­gen­heit zu einer Boot­fahrt mit Blick auf die herr­liche Berg­welt. Am Abend sorgte schließlich im Gasthof Kogler ein Allein­un­ter­halter für Stim­mung.

Am Sonntag Vor­mittag war noch einmal volles Pro­gramm ange­sagt. Nach einer Rund­fahrt durch die Gemeinde Pöndorf wurde natürlich auch noch die Vöklakäserei besich­tigt. Gele­gen­heit um genügend Por­tionen des vorzügli­chen Emmen­taler Käse zu ver­laden.

Die Rückfahrt brachte noch einen Zwi­schen­halt am Brom­b­achsee in der „Fränki­schen Seen­platte“ bevor es endgültig zurück in die Heimat ging.