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Verkehrsunfall auf der B 27

Einsatz der Feuerwehren Bad Friedrichshall und NeckarsulmVerkehrssicherungsmaßnahmen am von Bad Friedrichshall und Neckarsulm

Gegen 19.30 Uhr ereig­nete sich auf der B 27, zwi­schen Neckar­sulm und Bad Fried­richs­hall, ein Ver­kehrs­un­fall bei dem vier Fahr­zeuge beteilgt waren und sieben Per­sonen ver­letzt wurden.

Bei der „hohen Mauer“, auf Gemar­kung Kochen­dorf, war ein Pan­nen­fahr­zeug liegen geblieben, ein nach­fol­gendes Fahr­zeug hielt dahinter an und sicherte ab. Ein nach­fol­gender Kleinbus konnte eben­falls hinter den Fahr­zeugen zum stehen kommen, während ein nach­fol­gender LKW der 7,5 Klasse auf den Kleinbus auf­fuhr und diesen auf die hal­tenden Fahr­zeuge schob.

Per­sonen waren, ent­gegen der ein­ge­gan­genen Alarm­mel­dung auf welche hin die Feu­er­wehr Neckar­sulm alar­miert wurde, nicht in den Fahr­zeugen ein­ge­klemmt. Die Tätig­keit der Feu­er­wehr Neckar­sulm beschränkte sich daher auf die Erst­ver­sor­gung von Ver­letzten und das Abklemmen der Fahr­zeug­bat­te­rien.

Zur Ber­gung der Fahr­zeuge musste die B 27 in beide Rich­tungen für den Ver­kehr gesperrt werden, was für die mit der Sper­rung beauf­tragten Poli­zei­be­amten bei der Abfahrt Kochen­dorf äußerst gefährlich war. Es wurde daher die Feu­er­wehr und der Bau­be­triebshof Bad Fried­richs­hall mit Absperr­ma­te­rial ange­for­dert.

Mit einem Feu­er­wehr­fahr­zeug, Warn­leuchten und Absperr­barken wurde die B 27 beim Bahnhof Kochen­dorf gesperrt und der Ver­kehr auf die K 2000 abge­leitet. Der Kom­man­do­wagen sperrte die Auf­fahrt von der K 2000 zur B 27. Bei beiden Sperr­stellen befand sich jeweils ein Poli­zei­be­amter. Nach Ber­gung der ver­un­fallten Fahr­zeuge konnte die Sper­rung um 21 Uhr auf­ge­hoben werden.

Freiwillige Feuerwehr Bad Friedrichshall