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Tiernotlage

Einsatz der Feuerwehr WiddernTiernotlage oder Kadaver am von Andrea Lustig, Feuerwehr Widdern

Ein wahrer Unglückstag war der ver­gan­gene Freitag, der 13. für einen Mäuse­bus­sard.

Eine Spa­ziergängerin ent­deckte am Frei­tag­mittag auf dem Vogel­herdweg den Bus­sard, der sich in ca. 5 Metern Höhe kopfüber mit dem Fuß in einem Spalt im Baum ver­fangen hatte.

Beim Ver­such frei zu kommen ist er aber immer weiter in den Spalt gerutscht, sodass der Fuß so fest stecke, dass ein selbstständiges Frei­kommen kei­nes­falls möglich gewesen wäre.

Aus diesem Grund wurde auch ein Tier­arzt mit­al­ar­miert um das Tier möglichst ohne wei­tere Ver­let­zungen befreien zu können.

Drei Steck­lei­ter­teile und die 3-teilige Schieb­leiter wurden in Stel­lung gebracht und während ein Feu­er­wehr­mann den Vogel sta­bi­li­sierte konnte der Tier­arzt den Fuß vor­sichtig aus dem Spalt schieben.

Da sich das Tier durch seine selbstständigen Befrei­ungs­ver­suche einige Ver­let­zungen zuge­zogen hatte, wurde es in die Greif­vo­gel­sta­tion nach Bad Fried­richs­hall gebracht, wo es in der Auf­fang­sta­tion ärzt­lich ver­sorgt und wieder ausgepäppelt wird.

Nach der­zeit­eigem Sach­stand geht es dem Bus­sard soweit gut und der Fuß kann war­schein­lich wieder vollständig geheilt werden.

www.feuerwehr-widdern.de

Freiwillige Feuerwehr Widdern