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Schwerer Verkehrsunfall auf L 1025 Möckmühl-Widdern

Einsatz der Feuerwehr MöckmühlVerkehrsunfall PKW am

Alarm­zeit 10:27 Uhr

Zu einem schweren Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemmter Person wurden die Feu­er­wehren Möckmühl und Wid­dern auf die L 1025 gerufen.

Eine 21jährige PKW-Len­kerin kam mit ihrem Fahr­zeug von der Straße ab und geriet nach starkem Gegen­lenken auf die Gegen­fahr­bahn. Der dort ent­ge­gen­kom­mende Fiesta-Fahrer ver­suchte aus­zu­wei­chen, jedoch prallten die Fahr­zeuge frontal auf­ein­ander. Der 30jährige wurde lebensgefährlich ver­letzt und war in seinem Fahr­zeug ein­ge­klemmt. Die Ret­tungs­ak­tion gestal­tete sich recht schwierig, da der Fiesta total defor­miert war.

Die Möckmühler Ein­satzkräfte waren bis zu 30 Minuten, teil­weise mit zwei Sprei­zern und zwei Scheren, im Ein­satz, um den Ver­un­fallten aus seinem Wrack zu befreien. Erschwe­rend kam hinzu, dass es sich bei dem Ver­unglückten um einen Feu­er­wehr­ka­me­raden aus der Abtei­lung Ruchsen han­delte, wel­cher zudem der Schwager des ein­satz­lei­tenden Grup­penführers ist. Nach der Befrei­ungs­ak­tion konnte der 30jährige dem inzwi­schen ein­ge­trof­fenen Not­arzt eines Ret­tungs­hub­schrau­bers überg­eben werden. Um die eben­falls schwer ver­letzte, aber glückli­cher­weise nicht ein­ge­klemmte Fah­rerin eines VW-Beatle, kümmerte sich die FF Wid­dern.

Am Ein­satz betei­ligt waren je eine Poli­zei­streife aus Möckmühl und Neckar­sulm, je ein RTW aus Möckmühl und vom Plat­ten­wald, ein Ret­tungs­hub­schrauber, die FF Wid­dern mit einem Löschgrup­pen­fahr­zeug sowie die FF Möckmühl mit Tanklöschfahr­zeug, Rüstwagen und Vor­ausrüstwagen.