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Ruderbootfahrer gekenntert

Einsatz der Feuerwehren Bad Friedrichshall und HeilbronnWasserrettung oder Eisunfall am von Feuerwehr Bad Friedrichshall

Auf den Neckar im Bereich Jagst­feld wurden die Ein­satzkräfte der Feu­er­wehr Bad Fried­richs­hall, der Was­ser­ret­tungszug der Berufs­feu­er­wehr Heil­bronn und das DLRG alar­miert.

Ein Motor­boot­fahrer konnte mit seinem Fern­glas ein zirka 8 Meter langes Ruder­boot, wel­ches im Bereich Sali­nen­ka­nalmündung geken­tert ist, beob­achten und verständigte darauf hin die Was­ser­schutz­po­lizei, welche die Ret­tungskräfte der Feu­er­wehr und des DLRG alar­mierte.

Der Ruder­boot­fahrer kol­li­dierte wohl mit einen Baum­stamm und kam des­halb in die durch den Dau­er­regen zwi­schen­zeit­liche starke Strömung des Neckars. Der Fahrer schaffte es aus eigener Kraft nicht mehr in sein Boot und schwamm nachdem er sich an einer Boje fest­halten konnte samt Boot ans Ufer. Mit zwei Booten und meh­reren Fußtrupps suchten die Feu­er­wehrkräfte aus Bad Fried­richs­hall umge­hend den Ufer­be­reich ab. Da man in diesem großen Fluss­ab­schnitt die Tau­cher nicht wahllos ein­setzen konnte, gingen diese beim „Alten Kin­der­solbad“ in Bereit­stel­lung. Von hier aus hätte man in alle Rich­tungen schnell reagieren können. Das Bad Fried­richs­haller Mehr­zweck­boot konnte den Ruderer schnell unver­letzt finden und brachte ihn zu seinem Kol­legen, wel­cher bereits an der Schiffs­an­le­ge­stelle in Jagst­feld auf ihn war­tete. Das Boot wurde am Ufer gesi­chert und wird vom Fahrer selbst abge­holt. Ein Ein­satz der Ret­tungs­tau­cher war nicht mehr erfor­der­lich.