QR-Code zur Seite

Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Einsatz der Feuerwehren Untergruppenbach und HeilbronnWohnungsbrand am von Andreas Weinert, Feuerwehr Untergruppenbach

Die Feu­er­wehr Unter­grup­pen­bach wurde zu einem „Woh­nungs­brand mit Men­schen­leben in Gefahr“ in den Orts­teil Unter­grup­pen­bach alar­miert.

In einem Mehr­fa­mi­li­en­haus war es zu einem Küchen­brand im Erd­ge­schoß gekommen. Auf den Brand wurden die Anwohner durch einen ausgelösten Rauch­melder in der Brand­woh­nung auf­merksam.

Beim Ein­treffen der Feu­er­wehr drang Brand­rauch aus der Erd­ge­schoßwoh­nung. Anwohner berich­teten der Feu­er­wehr, dass sich eine ältere Frau in der Woh­nung auf­halten müsste. Sofort ver­schaffte sich daher der erste Trupp des HLF unter Press­luft­atmer gewaltsam Zutritt zur Brand­woh­nung und suchte die Räume nach Per­sonen ab. Nach kurzer Zeit stand jedoch fest, dass sich keine Per­sonen im Brand­ob­jekt auf­hielten und der ein­ge­setzte Angriffs­trupp konnte zur Brandbekämpfung über­gehen. Paralell wurden bereits Belüftungsmaßnahmen ein­ge­leitet. Die Aus­brei­tung des Brand­rau­ches in das Trep­pen­haus des Mehr­fa­mi­li­en­hauses konnte mit­tels Rauch­vor­hang ver­hin­dert werden. Als wahr­schein­liche Brand­ur­sache kommt ange­branntes Essen auf einem ein­ge­schal­tenen Herd in frage. Die Nach­gang wurden umfang­reiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt und eine Not­ver­scha­lung ange­bracht.