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L 549 - Schwerer Verkehrsunfall

Einsatz der Feuerwehren Bad Rappenau und Bad WimpfenVerkehrsunfall PKW am von PP Heilbronn

Anrufer melden der Not­ruf­zen­trale des Poli­zeipräsidiums Heil­bronn, dass sich auf der Strecke zwi­schen Fürfeld und Bad Rap­penau, Kreis Heil­bronn ein schwerer Ver­kehrs­un­fall mit meh­reren Toten ereignet haben soll. Offen­sicht­lich sind zwei Pkw frontal zusam­men­ge­prallt. Diese wurden vollständig zerstört, die zeris­senen Auto­wracks lagen ver­streut über die ganze Unfall­stelle. Ins­ge­samt ver­starben 4 Per­sonen noch an der Unfall­stelle. Zur Klärung des Unfalles wurde ein Sach­verständiger ein­ge­setzt. Streifen der Poli­zei­re­viere Eppingen und Heil­bronn sperrten die Strecke ab 16.45 Uhr kom­plett ab, Spe­zia­listen des Ver­kehr­un­fall­auf­nah­me­dienstes über­nahmen vor Ort noch die Ermitt­lungen. Ãber die Scha­denshöhe kann im Moment noch keine Angaben gemacht werden, ebenso über die Identität der Opfer. Es dürfte sich aber um drei Erwach­sene und ein Kind han­deln. Die Ber­gungsmaÃnahmen laufen vor Ort weiter. Ein Poli­zei­hub­schrauber fer­tigte Luft­auf­nahmen von der Unfall­stelle an.

Ergänzung 27.9. - Zeugen gesucht

Am 26.09.2015, gegen 16.35 Uhr, befuhr ein 38-jähriger mit seinem hellen VW Passat, mit rotem Ãberführungs­kenn­zei­chen, die L 549 in Rich­tung BAB Anschluss­stelle Bad Rap­penau. Mit im Fahr­zeug saÃen noch zwei 9 und 13 jährige Kinder. Im Ver­lauf seiner Fahrt kam er aus bisher nicht bekannten Gründen mit dem rechten Vor­derrad ins Ban­kett. AnschlieÃend geriet der Pkw ins Schleu­dern und prallte auf der Fahr­bahn mit einem ord­nungsgemäà ent­ge­gen­kom­menden Pkw Ford eines 51-jährigen zusammen. Dabei wurde der Passat aus­ein­an­der­ge­rissen und der Ford im Front­be­reich extrem beschädigt. Alle vier betei­ligten Insassen waren ver­mut­lich auf der Stelle tot. Bei dem Unfall ent­stand ein Sach­schaden von ca. 20.000 Euro. Zur Unterstützung waren die Feu­er­wehren aus Bad Rap­penau und Bad Wimpfen mit 8 Fahr­zeugen und 39 Mann im Ein­satz. Ein amt­lich aner­kannter Sach­verständiger wurde zur Klärung des Unfall­her­ganges ein­ge­schaltet. Es waren meh­rere Not­fall­seel­sorger im Ein­satz um die Ein­satzkräfte und die Angehörigen zu betreuen. Die L 549 war während der Unfall­auf­nahme bis ca. 21.30 Uhr gesperrt. Der Ver­kehrs­un­fall­dienst Weins­berg sucht als sach­be­ar­bei­tende Dienst­stelle noch Zeugen die Angaben zum Unfall­her­gang oder Auffällig­keiten der betei­ligten Fahr­zeuge machen können. Zeugen werden gebeten sich mit der Dienst­stelle unter Tel. 07134/5130 in Ver­bin­dung zu setzen.

Ergänzung der anwe­senden Fahr­zeuge und Dienste erfolgte durch die Feu­er­wehr Bad Rap­penau