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Frau aus dem Breitenauer See gerettet

Einsatz der Feuerwehren Obersulm, Heilbronn und WeinsbergWasserrettung oder Eisunfall am von Petra Schmidt, DLRG

In den frühen Mor­gen­stunden des 8. August 2015 waren die Ein­satzkräfte der DLRG OG Möckmühl am Brei­ten­auer See auf Grund des Alar­mie­rung zum Stich­wort „Was­ser­ret­tung“ hell­wach. Nach dem jähen Ende der Nacht­ruhe durch die Alar­mie­rung, koor­di­nierten sich die Ein­satzkräfte des Was­ser­ret­tungs­dienstes vor­bild­lich. Die erfah­renen Bootsführer des Motor­ret­tungs­bootes „Erwin Kreissel“, sowie Ret­tungs­schwimmer und Ein­satz­tau­cher als Fußstreifen, machten sich sofort auf die Suche nach der hilf­losen Person.

Bereits nach kürzester Zeit wurde die entkräftete Frau gefunden und an Bord des Ret­tungs­bootes auf­ge­nommen. Ein zeit­gleich ein­ge­trof­fener Pas­sant, der eben­falls der Frau zu Hilfe geeilt war, ging mit an Bord. Die geret­tete Schwim­merin wurde mit dem Ret­tungs­boot zur DLRG Wach­sta­tion gefahren. Hier nahmen Ein­satz­tau­cher der DLRG Orts­gruppe Möckmühl die medi­zi­ni­sche Erst­ver­sor­gung der Pati­entin, bis zum Ein­treffen des Not­z­artes, vor.

Bereits sieben Minuten nach der Alar­mie­rung konnte die DLRG die erfolg­reiche Ret­tung der ver­un­fallten Person an die inte­grierte Leit­stelle Heil­bronn melden. Die Geret­tete wurde im Anschluss vom Ret­tungs­dienst zur wei­teren Ver­sor­gung und Über­wa­chung ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Ihre schnelle Ret­tung außerhalb der Regel­wach­zeit ver­dankt die Frau dem glückli­chen Zufall, dass einige Ein­satzkräfte der Orts­gruppe Möckmühl bereits am Frei­tag­abend die Wach­sta­tion besetzt hatten und das Ret­tungs­boot ein­satz­be­reit im Wasser lag. die Ret­tungs­schwimmer der Deut­schen-Lebens-Ret­tungs-Gesell­schaft machten somit ihrem Namen alle Ehre, indem sie mit allen ihnen zur Verfügung ste­henden Mit­teln, der entkräfteten Schwim­merin das Leben ret­teten.

Die alar­mierten Kräfte der Feu­er­wehr mussten nicht tätig werden, bzw. könnten die Anfahrt abbre­chen.