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Weitere Nachträge für den Feuerwehr-Neubau genehmigt

Talheimvon Kirsten Weimar, HSt

Der Tal­heimer Gemein­derat hat zwei wei­tere kleine Nachträge für den Neubau des Feu­er­wehr­hauses geneh­migt. Der knapp vier Mil­lionen Euro teure Neubau an der Hork­heimer Straße soll in den nächsten Monaten fer­tig­ge­stellt werden.

Punkt­genau Der Kos­ten­rahmen für den Neubau konnte fast punkt­genau ein­ge­halten werden. Ein­stimmig und ohne Dis­kus­sion wurden die geringfügigen Mehr­kosten von knapp 500 Euro für die Instal­la­tion von Alu­mi­ni­um­rohren anstelle von Kunsstoff­rohren im Bereich der fünf Sek­tio­nal­tore durch­ge­wunken. Durch die Alu­mi­ni­um­rohre wird ein bes­serer Stoßschutz gewährleistet.

Eine Gegen­stimme von BIT-Gemein­derat Joa­chim Dürr gab es beim Nach­trag von knapp 1000 Euro für den geplanten Einbau einer sechs Meter langen Entwässe­rungs­rinne im Bereich des Fahr­zeug­wasch­platzes. Eine ursprünglich vor­ge­se­hene Stufe am Feu­er­wehr­haus im Bereich des Wasch­platzes musste aus Sicher­heitsgründen weg­fallen. Durch die Höhen­an­pas­sung vor Ort ent­stand eine leichte Schräge, so dass Wasser nicht richtig abfließen kann.

Nach­frage Gemein­derat Joa­chim Dürr wollte wissen, warum die Bau­be­tei­ligten diese Situa­tion nicht recht­zeitig bei den regelmäßigen Bau­be­spre­chungen bemerkt hätten. Sowohl der beauf­tragte Garten-und Land­schafts­ar­chi­tekt Michael Epple als auch der stell­ver­tre­tende Feu­er­wehr­kom­man­dant und CDU-Rats­kol­lege Markus Schüchtle, ver­si­cherten, dass man dies bei den Bau­be­spre­chungen vor Ort nicht absehen konnte. Alle anderen Gemeinderäte stimmten dem Nach­trag ohne wei­tere Dis­kus­sionen zu.

Bild: Bis Mai soll das neue Feu­er­wehr­haus fer­tig­ge­stellt sein. Foto: Weimar