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Neuer Feuerwehrbedarfsplan wird erstellt

Leingartenvon Josef Staudinger, HSt

Die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Lein­garten will einen neuen Bedarfs­plan erstellen. Auf­grund der kom­plexen Materie und der hierfür erfor­der­li­chen Fach­kennt­nisse mit Blick auf den ins Auge gefassten Neubau des Feu­er­wehrgerätehauses sowie der künftigen Fahr­zeug­kon­zep­tion, soll auf Vor­schlag der Gemein­de­ver­wal­tung ein externer Berater hin­zu­ge­zogen werden.

Den Auf­trag zur Erstel­lung des Plans vergab das Rats­gre­mium an den Leiter der Pforz­heimer Berufs­feu­er­wehr, Brand­di­rektor Sebas­tian Fischer. Der Diplom-Inge­nieur hatte mit 10 458 Euro das günstigste Angebot abge­geben. „Wir haben eine Top- Feu­er­wehr“, ver­deut­lichte CDU-Spre­cher Thomas Lan­des­vatter. Es sei wichtig, einen Bedarfs­plan auf­zu­stellen. „Das Geld ist gut ange­legt“, so Lan­des­vatter. Sicher­heit sei ein hohes Gut.

Wenn das Ergebnis fest­steht, sollten die vor­ge­schla­genen Maßnahmen auch zeitnah umge­setzt werden, for­derte Gernot Hagen (FWV). Den meisten Bürgern sei gar nicht bewusst, wie oft die Feu­er­wehr ausrücken muss, meinte sein Kol­lege Daniel Kiesow. Und Bernd Stahl (CDU) ver­deut­lichte: „Wir sind alle bemüht, die Feu­er­wehr so gut wie möglich zu unterstützen.“ Die Wehr tue gut daran, alle fünf Jahre einen Bedarfs­plan auf­zu­stellen, meinte André Göbl (SPD), zumal sich die Technik ständig ändere.