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Kommandant Wolfgang Schlägel wurde 60 Jahre alt - der Bezirk IV gratulierte

Widdernvon Bernhard Vetter, Feuerwehr Möckmühl

Der Kom­man­dant der Feu­er­wehr Wid­dern, Wolf­gang Schlägel, wurde Mitte August 60 Jahre alt. Diesen runden Geburtstag feiert das Feu­er­wehr-Urge­stein ausführlich mit seiner Familie sowie seiner Feu­er­wehr Wid­dern.

Eine Selbst­verständlich­keit war es für ihn aber auch, die Kom­man­danten des Bezirks IV, Kocher-Jagst, am dar­auf­fol­genden Sonntag zu einem Weißwurstfrühstück ein­zu­laden. Ganz schlicht und ganz ein­fach wollte er mit seinen langjährigen Weggefährten, seinen Fami­li­en­angehörigen und einigen Ver­tre­tern seiner Feu­er­wehr noch­mals einen gemein­samen Vor­mittag anlässlich seines runden Geburts­tages ver­bringen.

Wolf­gang Schlägel trat der Feu­er­wehr Wid­dern mit 18 Jahren bei, genau vor 35 Jahren wurde er in seiner Hei­mat­ge­meinde zum Kom­man­danten gewählt und ist somit über die Hälfte seines bis­he­rigen Lebens für den Schutz der dor­tigen Bürger ver­ant­wort­lich.

In seine Amts­zeit fiel die Rund­um­er­neue­rung und der Ausbau der dor­tigen Fahr­zeug­flotte, eine Ver­ein­ba­rung mit der Nach­bar­ge­meinde Jagst­hausen über eine gegen­sei­tige Hil­fe­leis­tung, die Über­nahme des Brand­schutzes auf zwei Teil­stre­cken der BAB 81 sowie meh­rere Umbauten des alten Feu­er­wehr­hauses. Seine größte Leis­tung war jedoch sicher­lich der kom­plette Neubau eines gelun­genen Feu­er­wehr­hauses direkt unter­halb der BAB-Jagstt­albrücke, wel­chen er vor wenigen Jahren mit plante, mit umsetzte und mit­be­treute.

Wei­terhin fun­giert er schon seit Jahr­zehnten als Aus­bilder im nördli­chen Land­kreis und betreut die am Standort Möckmühl abge­hal­tenen Trupp­mann- und Truppführer-Lehrgänge als Aus­bilder mit. Wolf­gang Schlägel lebt für die Feu­er­wehr, gibt für diese alles und ist immer für sie da, des­halb kamen auch die Kom­man­danten des Bezirks an diesem Vor­mittag sehr gerne und gra­tu­lierten dem Voll­blut­feu­er­wehr­mann recht herz­lich, wünschten ihm alles erdenk­lich Gute, wei­terhin viel Gesund­heit und Glück. Zur Erin­ne­rung erhielt er vom Bezirk IV eine Urkunde sowie einen Geld­be­trag, wel­cher für eine der nächsten Reise als zusätzli­ches Taschen­geld dienen soll, denn Reisen und Ski­fahren ist ein wei­teres Ste­cken­pferd des selbständigen Elek­tro­un­ter­neh­mers.