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Großübung im Windpark Hardthäuser Wald

Widdernvon Anddrea Lustig, Feuerwehr Widdern

Am Freitag Abend hieß es für die Feu­er­wehren Wid­dern, Möckmühl, Hardt­hausen, Abt. Kocher­steins­feld und Hardt­hausen Abt.Lam­polds­hausen: „meh­rere Flächenbrände im Wind­park Hardthäuser Wald“.
Für die Großübung, bei der knapp 80 Ein­satzkräfte mit­wirkten, wurden meh­rere Flächenbrände simu­liert, welche es zu löschen galt.

Im Vor­der­grund stand hierbei zum Einen die Gege­ben­heiten des Wind­parks kennen zu lernen und zum Anderen eine funk­tio­nie­rende Was­ser­ver­sor­gung sicher zu stellen und eine ent­spre­chende Logistik auf­zu­bauen.

Nach dem Ein­treffen aller Ein­satzkräfte erfolgte zuerst eine Lage­be­spre­chung aller Zug- und Grup­penführer bei der extra am See­haus ein­ge­rich­teten Ein­satz­lei­tung.

Danach wurden die Ein­satzkräfte in ver­schie­dene Trupps ein­ge­teilt.
Die Einen stellten die Was­ser­ent­nahme in der Zie­gelhütte und im See­haus über den Her­bert Bopp See her, während die anderen Trupps die ein­zelnen Brände löschten. Zwi­schen­durch mussten die Was­serführenden Fahr­zeuge immer wieder über die Was­ser­ent­nah­me­stellen neu betankt werden.

Der simu­lierte Brand direkt am See­haus würde über die Dreh­leiter bekämpft.

Nach ca. 2 Stunden waren alle „Brände“ gelöscht und die Großübung konnte erfolg­reich beendet werden.

Zu guter Letzt wurde bei einer Stärkung der Ein­satz nach­be­spro­chen.

Betei­ligt waren:

FFW Hardt­hausen, Abt. Lam­polds­hausen: LF 8

FFW Hardt­hausen, Abt. Kocher­steins­feld: TLF

FFW Wid­dern: TLF, MTW, LF 8, GW-T

FFW Möckmühl: ELW, TLF, HLF, DLK, MTW

Unser Dank geht an Uwe Thoma, Herrn Zinser und Herrn Schütz von der Firma Zeag, die diese Großübung sorgfältig zusam­men­ge­stellt und geplant haben.

Vielen Dank auch an unserer Nach­bar­wehren für die zahl­reiche Teil­nahme und die sehr gute Zusam­men­ar­beit.

Dies hat einmal mehr gezeigt, dass es trotz der eher sel­tenen gemein­samen Einsätze kein Pro­blem ist mit 4 ver­schie­dene Wehren und ca 80 Ein­satzkräften inner­halb kürzester Zeit Hand in Hand zu arbeiten.