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Generationenwechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Ittlingen nach 30 Jahren Kommandantur

Ittlingenvon Bernd Friedrich, Feuerwehr Ittlingen

Nachdem Kom­man­dant Wolf­gang Lackner pünkt­lich um 20 Uhr den Innen­mi­nister und Vor­sit­zenden des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes Heil­bronn Rein­hold Gall, den stell­ver­tre­tenden Kreis­brand­meister aus Lauffen Heiner Schiefer, den stell­ver­tre­tenden Vor­sit­zenden des KFV HN und die Kom­man­danten aus Eppingen Martin Kuh­mann und Markus Bucher aus Kirchardt, Bürger­meister Achim Heck, die Mit­ar­beiter des Rat­hauses Herr Salen und Frau Starzl, den Gemein­derat, die Freunde des DRK Itt­lingen, sowie die Kame­ra­dinnen und Kame­raden mit Part­nern begrüßt hatte und Schriftführer Bernd Fried­rich, Jugend­feu­er­wehr­wart Maxi­mi­lian Keller, die Jugend­spre­cher Felix Nagel und Philipp Köhler sowie Kas­sier Alex­ander Fink ihre Berichte sehr anschau­lich anhand einer Power-Point-Präsen­ta­tion vor­ge­tragen hatten, stand die Gene­ral­ver­samm­lung im Zei­chen des Gene­ra­tio­nen­wech­sels.

Kom­man­dant Wolf­gang Lackner, der in diesem Jahr nicht mehr für eine Wahl zur Verfügung stand, ließ die letzten 30 Jahre Revue pas­sieren. Er zeigte auf, wie sich die Feu­er­wehr gewan­delt und wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Unter seiner Führung wurde z.B. das alte Gerätehaus zunächst reno­viert und ein Funk­raum ein­ge­baut, später umge­baut und not­wen­dige neue Fahr­zeuge und Ein­satz­klei­dung (2010) beschafft: 1993 zum 125jährigen Bestehen das LF 8/6, 2005 das TLF 16/25 und 2013 der MTW. Auch wies er darauf hin, wie wichtig die Jugend­ar­beit ist. Das LF 8, das gebraucht erworben wurde, wird hauptsächlich für diese Jugend­ar­beit ver­wendet. Ohne den Zuwachs aus der 1992 gegründeten Jugend­feu­er­wehr gäbe es heute in Itt­lingen keine Feu­er­wehr mehr.

Zum Abschluss seiner Ausführungen bedankte er sich beson­ders bei seinen Stell­ver­tre­tern Dieter Uhler (1985-1995), Hans-Peter Müller (1995-2005), der viel zu früh ver­storben ist, und Gerald Starzl (2005-2015), dem DRK für die tolle Zusam­men­ar­beit, den Mit­ar­bei­tern des Rat­hauses und dem Gemein­derat für die Unterstützung, sowie Bürger­meister Achim Heck, der vieles für den Auf­schwung der Feu­er­wehr getan hat, für das Ver­trauen und den Rückhalt. Er wünschte dem zukünftigen Führungs­team viel Erfolg und ver­sprach, als „nor­maler“ Feu­er­wehr­mann dabei zu bleiben.

Für Bürger­meister Achim Heck, der nun auch seit 30 Jahren Itt­lin­gens Ober­haupt ist, sind diese 30 Jahre Itt­linger Feu­er­wehr gleich­zu­setzen, mit 30 Jahren Fort­schritt. Für ihn und den Gemein­derat - der seine Wertschätzung zeigte, indem er fast kom­plett ver­treten war – bietet die Gene­ral­ver­samm­lung die Möglich­keit allen Feu­er­wehr­ka­me­raden Danke zu sagen für ein Ehrenamt, das nicht selbst­verständlich ist. Dies machte er am Bei­spiel der kreis­weiten Wer­be­ak­tion des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes mit dem Ziel „Mach mit“ und einem Slogan: „Notruf – was, wenn keiner kommt“ fest.

Damit eine Feu­er­wehr leis­tungsfähig ist, bedarf es ins­be­son­dere zweier Dinge: 1. Die Gemeinde sorgt für solide Rah­men­be­din­gungen und 2. Die Feu­er­wehrmänner und –frauen zeigen die Bereit­schaft zum ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment und zur Wei­ter­bil­dung. Beides ist in Itt­lingen vor­handen. Für die nächsten 5 Jahre ist die Erwei­te­rung des Gerätehauses, das zu klein geworden ist, als wich­tigste Hoch­baumaßnahme auf dem Gemein­de­pro­gramm. Die Pla­nung hat begonnen, Ideen­fin­dung ist ange­sagt, mit­denken ist ausdrücklich erwünscht. Dass die Kame­raden und Kame­ra­dinnen bereit sind, sich wei­ter­zu­bilden, sieht man daran, dass die Itt­linger Feu­er­wehr noch nie so viele Grup­penführer wie heute hatte. Bürger­meister Achim Heck betonte, wie wichtig auch die Jugend­ar­beit ist. Mit Gründungs­datum 21.03.2015 wurde eine Kin­der­gruppe in der Jugend­feu­er­wehr gegründet, die „Feuerkäfer“. Herr Heck über­reichte Verena Holz­warth, der ver­ant­wort­li­chen Feu­er­wehr­ka­me­radin, die auch die ent­spre­chende Aus­bil­dung für die Lei­tung dieser Kin­der­gruppe besitzt, die Gründungs­ur­kunde. Für die Kin­der­gruppe, wie auch für die Jugend­feu­er­wehr gibt es mitt­ler­weile eine War­te­liste; unter anderem auch des­halb, weil sicher­ge­stellt ist, dass eine altersgemäße Aus­bil­dung und Betreuung statt­findet. Ein Dan­keschön vom Bürger­meister ging an Fried­bert Uhler für die Reno­vie­rungs­ar­beiten im Gerätehaus. Ebenso dankte er allen Kame­raden und Kame­ra­dinnen für die gesell­schaft­liche Teil­nahme im Dorf­leben bei vielen Anlässen.

Nach der ein­stim­migen Ent­las­tung des bis­he­rigen Führungs­teams folgte die Über­nahme des neuen Bau­hof­lei­ters Stefan Kompe als Feu­er­wehr­mann in den aktiven Dienst.

Da Gerald Starzl als stell­ver­tre­tender Kom­man­dant eben­falls nicht mehr zur Wahl stand, aber auch er als Aktiver der Feu­er­wehr erhalten bleibt und die künftige Führung aus einem Team mit Kom­man­dant und zwei Stell­ver­tre­tern bestehen sollte, hat der Gemein­derat für die nun anste­henden Neu­wahlen mit einer Sat­zungsände­rung die Vor­aus­set­zung dafür geschaffen.

Bürger­meister Achim Heck führte die Wahl durch. Er meinte, dass die neuen Kom­man­danten sich mit Leib und Seele der Feu­er­wehrsache ver­schreiben und für ihre Kame­raden da sein müssen.

Wahl­er­gebnis des geheimen Wahl­ganges:

  • Neuer Kom­man­dant: Flo­rian Hernik
  • Neue Stell­ver­treter: Jonas Ebert, Maxi­mi­lian Keller

Zwi­schen­zeit­lich hat der Gemein­derat alle drei bestätigt und der Wahl zuge­stimmt. Bürger­meister Heck brachte seine Hoff­nung zum Aus­druck, dass die Zusam­men­ar­beit wei­terhin so gut sein wird, wie bisher.

Bei den Nach­wahlen für den Aus­schuss wurden Bernd Fried­rich und Gerald Starzl ein­stimmig gewählt.

Es folgten Ehrungen und Aus­zeich­nungen.

Bürger­meister Achim Heck nannte Wolf­gang Lackner „Mr. Feu­er­wehr“; eben ein­fach einen Glücks­fall für die Itt­linger Frei­wil­lige Feu­er­wehr. Wolf­gang hat sich immer weiter qua­li­fi­ziert und war bereit, für seine Feu­er­wehr alles zu tun. Wir, so der Bürger­meister, schauen auf eine frucht­bare, sehr ehr­liche, sehr offene Zusam­men­ar­beit zurück, die getragen war von großem gegen­sei­tigem Respekt und auch von Freund­schaft. Es war eine her­aus­ra­gende Zeit. Diese Leis­tung im Ehrenamt darf gewürdigt werden und genau aus diesem Grunde war der Innen­mi­nister und Vor­sit­zende des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes Rein­hold Gall in Itt­lingen.

Innen­mi­nister Rein­hold Gall bedankte sich herz­lich für die Ein­la­dung. Er war trotz seiner Fülle von Ter­minen sehr gerne gekommen. Beson­ders, wenn man einen Abend wie diesen erleben kann und sieht, wie gut eine Feu­er­wehr funk­tio­niert, so Herr Gall. Eine Feu­er­wehr, die so enga­gierte Jugend­spre­cher hat, die ihren Jah­res­be­richt lebendig vor­ge­tragen haben, stellt sich selbst das beste Zeugnis aus. Er freute sich, bei der Gründung einer Kin­der­feu­er­wehr dabei zu sein und wünschte Verena Holz­warth alles Gute. Itt­lingen hat eine tolle Feu­er­wehr und die Bürger und Bürge­rinnen dürfen mit Recht stolz darauf sein, so Herr Gall.

Aber er war aus einem anderen Grund gekommen. 30 Jahre Kom­man­dant sind etwas Beson­deres, eine Sel­ten­heit. Wolf­gang Lackner war der dienstälteste Kom­man­dant im Kreis­feu­er­wehr­ver­band. Es ist schwierig, wenn sich der zweit­wich­tigste Mann einer Gemeinde zurückzieht, so der Vor­sit­zende des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes. Wolf­gang Lackner über­nahm viele Jahre eine große Ver­ant­wor­tung für die Kame­raden. Bei den ins­ge­samt 581 Einsätzen gab es keine Ver­letzten und keine Todesfälle. Zu Beginn dieser 30 Jahre war noch Über­zeu­gungs­ar­beit für eine qua­li­fi­zierte und auch theo­re­ti­sche Aus­bil­dung nötig. Wolf­gang Lackner hat dazu bei­getragen, dass das Feu­er­wehr­wesen in Baden-Württem­berg und in Itt­lingen als vor­bild­lich bezeichnet werden kann. Herrn Gall war es eine große Ehre einen so ver­dienten Kame­raden und ver­sierten Fach­mann mit vorzügli­chem Cha­rakter mit dem Feu­er­wehr­eh­ren­kreuz des deut­schen Feu­er­wehr­ver­bandes in Gold aus­zeichnen zu dürfen. Er beglückwünschte ihn herz­lich, wünschte ihm mehr Frei­zeit, Gesund­heit und Gottes Segen. Bei der Ehrung von Wolf­gang Lackner bekun­deten alle Anwe­senden ste­hend mit Bei­fall ihren Respekt.

Für ihn über­ra­schend, wurde auch Bürger­meister Achim Heck geehrt. Er hat diesen Weg begleitet und ist mit ver­ant­wort­lich, dass die Feu­er­wehr so gut auf­ge­stellt ist. Er hat die Pflicht als Bürger­meister aus dem Feu­er­wehr­ge­setz nicht nur umge­setzt – er hat sie gelebt. Zudem ist er seit über 20 Jahren im Feu­er­wehr­aus­schuss des Land­kreises aktives Mit­glied, das den Kreis­brand­meister und den Feu­er­wehr­ver­band berät. Er erhielt die Ehren­me­daille des deut­schen Feu­er­wehr­ver­bandes in Silber für beson­dere Ver­dienste. Bürger­meister Heck war sprachlos. Damit hatte er nicht gerechnet.

Die Zusam­men­ar­beit war immer gut und die Feu­er­wehr hat sich mit der Rücken­de­ckung des Gemein­de­rates sehr gut ent­wi­ckelt, so Herr Heck. Auch der Gemein­derat hatte das Bedürfnis, dieses beson­dere Enga­ge­ment von Wolf­gang Lackner zu ehren. Wolf­gang Lackner hat der Gemeinde 30 Jahre gedient – dafür ein großes Dan­keschön. Er wurde zum Feu­er­wehr-Ehren­kom­man­dant ernannt und erhielt als kleines Dan­keschön einen Auf­ent­halt für zwei Per­sonen im Feu­er­wehr­hotel St. Flo­rian am Titisee. Seine „Kom­man­deuse“ Hedwig Lackner erhielt für die Jahr­zehnte lange Rücken­de­ckung ein Blu­men­ge­binde und einen beson­deren Applaus der Feu­er­wehr­ka­me­rad­schaft. Bürger­meister Heck betonte nach dieser außergewöhnli­chen Würdi­gung des großartigen Enga­ge­ments von Wolf­gang Lackner: Wolf­gang Lackner hat alles ver­dient, was heute gesagt wurde, aber wir dürfen dabei nicht ver­gessen, dass auch Gerald Starzl seit 1975 in der Feu­er­wehr aktiv ist und dabei die letzten 10 Jahre stell­ver­tre­tender Kom­man­dant war, wei­terhin im Aus­schuss bleibt und Wolf­gang Lackner großartig unterstützt hat. Bürger­meister Heck bedankte sich herz­lich bei Gerald Starzl für dessen Wirken. Gerald Starzl erhielt eben­falls einen Auf­ent­halt für zwei Per­sonen im Feu­er­wehr­hotel St. Flo­rian in Titisee und seine Lebensgefährtin, Frau Wüstholz, Blumen. Auch Gerald Starzl erhielt von seinen Kame­raden „Stan­ding ova­tions“ für sein außergewöhnli­ches Enga­ge­ment in der Feu­er­wehr.

Danach sprach noch der stell­ver­tre­tende Kreis­brand­meister Heiner Schiefer einige Grußworte. Herr Schiefer wünschte der neuen Führung alles Gute und ver­si­cherte ihr die Unterstützung des Land­rats­amtes. Herr Schiefer bedankte sich bei Bürger­meister Achim Heck und dem Gemein­derat für die Unterstützung und den Kame­raden und Kame­ra­dinnen für ihren Ein­satz im ver­gan­genen Jahr. Er wünschte Wolf­gang Lackner alles Gute und mehr freie Abend­stunden.

Dieter Uhler sprach nun im Namen der Kame­raden und Kame­ra­dinnen der Itt­linger Feu­er­wehr einen sehr persönli­chen Dank an die Aus­schei­denden. Wolf­gang hat diese vielen Ehrungen ver­dient, so Dieter Uhler. Wolf­gang hat in den drei Jahr­zehnten sehr viel für die Feu­er­wehr getan, durch ihn hat ein großer Wandel statt­ge­funden. Er hat seine Auf­gabe mit viel sozialer Kom­pe­tenz wahr­ge­nommen und die Kame­raden und Kame­ra­dinnen sind ihm sehr dankbar. Dieter Uhler über­reichte ihm - sym­bo­lisch für seine Ord­nungs­liebe - einen gol­denen Was­ser­schieber und einen Gut­schein für zwei oder drei Über­nach­tungen bei Charlie in Öster­reich. Gerald erhielt als Dan­keschön dafür, dass er stets die fleißige aus­glei­chende rechte Hand Wolf­gangs war, einen Gut­schein für zwei für einen Musical-Besuch.

Wolf­gang Lackner war gerührt über so viele Ehrungen: Er konnte nur so viel für die Feu­er­wehr errei­chen, weil die Mann­schaft so gut war und immer mit­ge­zogen hat. Er bedankte sich bei Vero­nika Starzl, die ihn 27 Jahre als Sekretärin Schreib­ar­beit abnahm und ihn immer an Ter­mine erin­nerte – manchmal sogar auch an den Hoch­zeitstag. Er dankte Ilona Müller, dass sie über Jahr­zehnte immer da war, wenn man sie brauchte; bei Fried­bert Uhler für die Unterstützung; bei Flo­rian Her­niks Vater, der bei Repa­ra­turen an den Fahr­zeugen half und vor allem bei „seiner Chefin“, seiner Ehe­frau Hedwig. Alle erhielten von ihm ein kleines Präsent.

Gerald Starzl bedankte sich eben­falls recht herz­lich für die Würdi­gung seiner Leis­tungen . Er war mit Wolf­gang ein gutes Gespann, nicht immer einer Mei­nung, aber die Arbeits­essen mit Wurst­salat satt, werden ihm fehlen, so Gerald.

Zum Schluss gab es noch Ernen­nungen auf­grund bestan­dener Aus­bil­dungen: Flo­rian Hernik wurde nach der Zugführer­aus­bil­dung zum Brand­meister, Felix Mireisz nach der Grup­penführer­aus­bil­dung zum Lösch­meister und Sabrina Kaspohl nach der Truppführer­aus­bil­dung zur Ober­feu­er­wehr­frau ernannt.

Bild 1: Feu­er­wehr­kom­man­dant Wolf­gang Lackner führte zum 30. und letzten Male durch die Gene­ral­ver­samm­lung der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Itt­lingen.

Bild 2: Die Beiträge und Berichte der ein­zelnen Abtei­lungen wurden kurz­weilig und größten­teils mit­tels Power-Point-Präsen­ta­tionen vor­ge­tragen. Dabei gefiel vor allem der leben­dige Vor­trag von Felix Nagel und Philipp Köhler als Spre­cher der Jugend­feu­er­wehr.

Bild 3: Innen­mi­nister Gall hielt eine Lau­datio auf Feu­er­wehr­kom­man­dant Wolf­gang Lackner und ehrte ihn in seiner Funk­tion als Vor­sit­zender des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes mit dem Feu­er­wehr­eh­renkreuz des Deut­schen Feu­er­wehr­ver­bandes in Gold.

Bild 4: Im Namen der Gemeinde Itt­lingen dankte Herr Bürger­meister Achim Heck dem schei­denden Kom­man­danten Wolf­gang Lackner für seine außeror­dent­li­chen Ver­dienste um die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Itt­lingen. Der Gemein­derat hatte ein­stimmig beschlossen, Wolf­gang Lackner zum Feu­er­wehr-Ehren­kom­man­danten zu ernennen. Die Ernen­nung fand durch Bürger­meister Achim Heck während der Gene­ral­ver­samm­lung statt.

Bild 5: Die gute Seele der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr in den letzten 30 Jahren war Hedwig Lackner . Bürger­meister Heck bedankte sich für die tolle Rücken­de­ckung, die Hedwig ihrem Ehe­mann für sein Ehrenamt gegeben hat und für ihre oft­mals unterstützende Arbeit inner­halb der Wehr, beson­ders bei der Durchführung gesel­liger Treffen. Als kleines Dan­keschön erhielt sie einen Blu­mengruß.

Bild 6: Auch der stell­ver­tre­tende Feu­er­wehr­kom­man­dant Gerald Starzl will etwas kürzer treten und kan­di­dierte nicht mehr für dieses Amt. Bürger­meister Heck würdigte die tolle Leis­tung von Gerald Starzl als Feu­er­wehr­mann seit 1975 und als stell­ver­tre­tender Feu­er­wehr­kom­man­dant in den letzten 10 Jahren.

Bild 7: Bei der geheimen Wahl der Feu­er­wehr­kom­man­danten wurde das neue Führungs­team der Frei­wil­ligen Feu­er­wehr Itt­lingen gewählt. Hier auf dem Bild mit Bürger­meister Achim Heck ganz rechts: Flo­rian Hernik als neuer Feu­er­wehr­kom­man­dant, Maxi­mi­lian Keller und Jonas Ebert die beiden stell­ver­tre­tenden Feu­er­wehr­kom­man­danten.

Bild 8: Aus- und Wei­ter­bil­dung ist für die Qua­li­fi­zie­rung und Leis­tungs­be­reit­schaft der Feu­er­wehr unab­dingbar. In der Gene­ral­ver­samm­lung wurden für bestan­dene Lehrgänge drei Feu­er­wehr­kam­mer­aden aus­ge­zeichnet. Hier auf dem Bild sehen wir von links den seit­he­rigen stellv. Feu­er­wehr­kom­man­danten Gerald Starzl, daneben Felix Mireisz, Sabrina Kaspohl, Flo­rian Hernik und den aus­schei­denden Feu­er­wehr­kom­man­danten Wolf­gang Lackner.

Bild 9: Aus beson­derem Anlass war der Innen­mi­nister von Baden-Württem­berg Rein­hold Gall in seiner Funk­tion als Vor­sit­zender des Kreis­feu­er­wehr­ver­bandes Heil­bronn bei der Gene­ral­ver­samm­lung anwe­send. Hier sehen wir ihn im Gespräch mit Bürger­meister Achim Heck.