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Feuerwehrwettkampfteam über den Dächern von Düsseldorf

Gemmingenvon Michael Bayer

Am Samstag, den 1. Oktober 2011 fuhren fünf Feu­er­wehr­ka­me­raden aus Steb­bach sowie ein Kamerad aus Gem­mingen nach Düssel­dorf.

Diesmal ging es nicht um den Erwerb eines Leis­tungs­ab­zei­chens, son­dern um eine Her­aus­for­de­rung der beson­deren und extremen Art, den Fire­fighter-Skyrun in Düssel­dorf.

Teil­nehmer aus Deutsch­land, Frank­reich, Eng­land, Bel­gien und der Nie­der­lande waren am Start.

Bei diesem Wett­kampf müssen die 960 Trep­pen­stufen des Düssel­dorfer Fern­seh­turmes in voller Feu­er­wehr­ausrüstung (Feu­er­wehr­jacke, -hose, Helm, Hand­schuhe, Stiefel) bezwungen werden. Dies allein ist schon eine kräfte­zeh­rende Art der Fort­be­we­gung. Aber nicht genug, muss jeder Teil­nehmer zusätzlich zu der bereits erwähnten Ausrüstung ein 15 kg schweres Atem­schutzgerät auf dem Rücken tragen. Die knapp 30 Grad Außentem­pe­ratur machten die Sache nicht gerade ein­fa­cher.

Gestartet wurde in Zwei­er­teams im Abstand von 30 Sekunden und im Ziel durfte der Abstand inner­halb des Teams 15 Sekunden nicht über­schreiten. Jeder Teil­nehmer, der oben ankam erhielt als Erin­ne­rung ein Funk­ti­ons­shirt mit dem Logo der Ver­an­stal­tung und dem Zusatz FINISHER und eine Urkunde.

Oben ange­kommen wurden wir mit einer wun­der­vollen 360 Grad Aus­sicht über ganz Düssel­dorf belohnt. Am Abend traten wir erschöpft aber glücklich die Heim­reise an.

Bild 1 v.l.: Johannes Matras, Manuel Brecht, Stefan Weigel, Dominik Schaubel, Michael Bayer (Abt.Kdt.), Björn Schiffler.Bild 2: Skyrun Logo (Quelle fire­fighter-skyrun.de)Bild 3: Fern­seh­turm Düssel­dorf­Bild 4: Ange­kommen am Ziel