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Ehrungen für verdiente Mitglieder beim Empfang des Ehrenamtes der Stadt Eppingen

Eppingenvon Pascal Schäfer, Feuerwehr Eppingen

Am Sonntag 08.11.15 um 17Uhr, wurden erst­mals ver­diente Kame­raden der Feu­er­wehr Eppingen beim Emp­fang des Ehren­amtes in der Stadt­halle durch die Stadt Eppingen, mit den Ver­eins­me­daillen der Stufen Bronze und Gold aus­ge­zeichnet.

Nachdem man im ver­gan­genen Jahr eine Ehrungs­ord­nung für die Feu­er­wehr Eppingen erstellt und ver­ab­schiedet hatte, war hierbei auch die Ehrungen für ver­diente Ehren­amt­lich tätige der Stadt Eppingen mit auf­ge­nommen worden.

Daher wurden erst­mals Kame­raden für diese Ehrungen vor­ge­schlagen und an dem Abend, ver­dien­termaßen, durch Oberbürger­meister Holaschke aus­ge­zeichnet. In seiner Lau­datio würdigte unser Stadt­ober­haupt das ehren­amt­liche Enga­ge­ment der Kame­raden, die teil­weise unter Ein­satz Ihres eigenen Lebens, für andere Mitbürger in Ihrer Frei­zeit da sind. Und zusätzlich zu Ihrem Feu­er­wehr­dienst noch ver­ant­wor­tungs­volle Auf­gaben inner­halb Ihrer Abtei­lungen über­nehmen und dies schon seit geraumer Zeit.

Hierfür geehrt wurden fol­gende Kame­raden:

Klaus Benz, Abt. Adels­hofen für über 20-jährige Tätig­keit als Gerätewart mit der Stufe Gold.Holger Sitzler, Abt. Adels­hofen für über 10-jährige Tätig­keit als Kas­sier mit der Stufe Bronze. Karl Maier, Abt. Elsenz für über 15jährige Tätig­keit als Kas­sier mit der Stufe Silber.Markus Schweizer, Abt. Klein­gartach für über 10-jährige Tätig­keit als Kas­sier mit der Stufe Bronze. Steffen Schweizer, Abt. Klein­gartach für über 10-jährige Tätig­keit als Schriftführer mit der Stufe Bronze. Bern­hard Holz, Abt. Mühlbach für über 20-jährige Tätig­keit als Gerätewart mit der Stufe Gold. Edel­bert Koser, Abt. Mühlbach für über 20-jährige Tätig­keit als Schriftführer mit der Stufe Gold.

Wir gra­tu­lieren allen Geehrten, im Namen aller Feu­er­wehr­mit­glieder recht herz­lich zu dieser Aus­zeich­nung, ver­bunden mit dem Wunsch, dass Sie unseren Wehren wei­terhin so tatkräftig zur Verfügung stehen und mit Spaß Ihre ver­ant­wor­tungs­vollen Posi­tionen ausführen. Es ist nämlich heut­zu­tage nicht mehr üblich, dass sich Mitbürger zu Ihrem nor­malen Enga­ge­ment in einer Orga­ni­sa­tion, darüber hinaus ein­bringen. Dafür gilt noch­mals unser Dank, der auch als wei­terer Ansporn dienen soll.