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Besuch der Berufsfeuerwehr Heilbronn beim Kinderferienprogramm

Neudenauvon Barbara Wagner, Feuerwehr Neudenau

Beim diesjährigen Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm wurde wie jedes Jahr von der Jugend­feu­er­wehr Neu­denau auch ein Pro­gramm­punkt orga­ni­siert. Bei heißen Tem­pe­ra­turen fuhren drei Aus­bilder sowie zwei Jugend­liche der Jugend­feu­er­wehr mit 13 Kin­dern zwi­schen 7 und 11 Jahren am Samstag den 03.09.2011 nach Heil­bronn zur Besich­ti­gung der Berufs­feu­er­wehr.

Nach einer kurzen Begrüßung im Foyer der Berufs­feu­er­wehr wurde den Kin­dern zu Beginn der andert­halbstündigen Führung zuerst die zen­trale Schlauch­werk­statt mit dem Schlauch­turm gezeigt, indem die Schläuche zum Trocknen aufgehängt werden. Danach ging es in die Atem­schutz­werk­statt. Dort wurde den teil­neh­menden Kin­dern die Funk­tion eines Atem­schutzgerätes und der dazugehörigen Atem­schutz­maske gezeigt. Als nächstes durften die Kinder die Fahr­zeug­halle mit allen Fahr­zeugen der Berufs­feu­er­wehr besich­tigen. Zuerst wurden die Ein­satz­tafel und das Alarmfax gezeigt sowie der Ablauf eines Ein­satzes erklärt. Danach haben die Kinder begeis­tert die Fahr­zeuge ange­schaut. Außerdem wurde die Ausrüstung eines Vor­ausrüstwa­gens (VRW) und eines Hil­fe­leis­tungslöschfahr­zeuges (HLF) gezeigt, in das sie auch noch hinein sitzen durften. Am Ende der Führung durch die Fahr­zeug­halle wurden noch der Ein­satz­leit­wagen 3 (ELW 3) sowie die Tauch­ausrüstung der Berufs­feu­er­wehr gezeigt.

Nun ging es auf die Atem­schutz­strecke. Den teil­neh­menden Kin­dern wurde kurz erklärt wie die Atem­schutz­grund­aus­bil­dung und die jährliche Belas­tungsübung der Feu­er­wehr­frauen und Feu­er­wehrmännern abläuft, bevor die Kinder selbst eine Runde durch die Atem­schutz­strecke mit diversen Hin­der­nissen laufen durften. Am Ende der Führung wurde den Teil­neh­mern noch die Feu­er­wehr­leit­stelle gezeigt, wobei sie mit großem Inter­esse zuhörten, als der Ablauf vom Anruf bis zur Alar­mie­rung der Feu­er­wehr erklärt wurde. Am Ende der Führung durften alle mutigen Kinder noch die kleine Rutsch­stange der Feu­er­wehr her­un­ter­rut­schen, bevor wir wieder mit dem Bus zurück nach Neu­denau fuhren.