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Begehung des DLR Forschungs- und Entwicklungszentrums

Möckmühlvon Feuerwehr Möckmühl

Bege­hung des DLR For­schungs- und Ent­wick­lungs­zen­trums durch die Führungskräfte der Feu­er­wehr Möckmühl

Bereits seit längerer Zeit stand eine Bege­hung des DLR Werkgeländes, in Hardt­hausen-Lam­polds­hausen, durch die Führungskräfte der Feu­er­wehr Möckmühl, Abt. Möckmühl, auf dem Wunsch­zettel der zuständigen Über­land­hil­fe­wehr.

Zwar ist in dem For­schungs- und Ent­wick­lungs­zen­trum eine Werk­feu­er­wehr mit vier haupt­amt­li­chen Ein­satzkräften ein­ge­richtet, wel­cher im Ernst­fall vier­zehn wei­tere Frei­wil­lige aus dem Werk zu Hilfe eilen, den­noch kann ein größerer Ein­satz auf dem Gelände, gleich wel­cher Art, nicht aus­ge­schlossen werden und dann wird die FF Möckmühl zur Über­land­hilfe ange­for­dert.

Um gerade den jüngeren Führungskräften das Gelände, die Löschein­rich­tungen und ins­be­son­dere die Gefah­ren­quellen einmal auf­zu­zeigen, wurde nun eine Bege­hung durchgeführt.

Der für die Sicher­heit zuständige Markus Pro­hazka emp­fing die Möckmühler Zug- und Grup­penführer und stellte das kom­plette Werk, dessen Ein­tei­lung und vor allen Dingen die dort vor­han­denen Sicher­heits­ein­rich­tungen anhand einer Pow­er­Point-Präsen­ta­tion dar.

Anschließend führten Michael Dom­mers, Leiter der Betriebs­technik und Volker Krebs, Kom­man­dant der DLR Werk­feu­er­wehr, durch das Werksgelände und zeigten hauptsächlich die Löschein­rich­tungen, die Was­ser­ver­sor­gungen, die Ein­satz­schwer­punkte und die Gefah­ren­quellen. Aber auch der eine oder andere Schwenk in Rich­tung eines auf­ge­bauten Trieb­werkes sowie an einen Prüfstand wurde hierbei unter­nommen.

Den Führungskräften der FF Möckmühl wurde ein For­schungs- und Ent­wick­lungs­zen­trum gezeigt, wie es wahr­schein­lich kein Anderer so schnell zu sehen bekommt.

Der Abschluss wurde dann im Gebäude der Werk­feu­er­wehr abge­halten. Das DLR hatte zu einem Vesper und Getränken ein­ge­laden.

Kom­man­dant Uwe Thoma nutzte die Möglich­keit und bedankte sich bei den drei Ver­ant­wort­li­chen für die Möglich­keit, solch eine Führung einmal zu unter­nehmen, das Werk kennen zu lernen, um im Ernst­fall über­haupt erst zu wissen, welche Stelle wo liegt und wie sie anzu­fahren ist, wo welche Lösch- und Hilfs­ein­rich­tung instal­liert sind.

Er übereichte als Dan­keschön jedem einen Möckmühler Wein sowie einige Dosen der guten und beliebten Möckmühler Feu­er­wehr­haus­mach­er­wurst, für die Bereit­schaft, hier in ihrer Frei­zeit einen kom­pletten Frei­tag­abend zu opfern.

Gleich­zeitig gra­tu­lierte er Volker Krebs zur Ernen­nung zum neuen Kom­man­danten der DLR-Werk­feu­er­wehr, er hatte ja in der letzten Woche Rainer Hasenfuß, wel­cher in den Vor­ru­he­stand wech­selte, abgelöst. Er wünschte ihm alles erdenk­lich Gute, all­zeit eine glückliche Hand bei den zu tref­fenden Ent­schei­dungen und eine wei­terhin gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen der DLR Werk­feu­er­wehr und der Feu­er­wehr Möckmühl. Eine dabei ange­spro­chene gemein­same Übung auf dem DLR Gelände, wurde für das kom­mende Frühjahr anbe­raumt. Ein früherer Termin ist wegen zahl­rei­chen wei­teren Ter­minen sowie dem 50-jährigen Stand­ort­jubiläum der DLR im Harthäuser Wald, wel­ches am 19. Sep­tember diesen Jahres ange­setzt ist, leider nicht möglich.

Nach einigen infor­ma­tiven Gesprächen traten die Möckmühler Führungskräfte mit vielen neuen Erkennt­nissen und Infor­ma­tionen die Heim­fahrt an.